Zwei prinzipielle Ansätze

Der Westen hat zwei Ansätze, um mit Alexander Lukaschenko zu kommunizieren.Foto: Nikolai Petrov, Scanpix

Indem die internationale Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch die Schuld für das Grauen an der weißrussisch-polnischen Grenze gleichermaßen Weißrussland und Polen zuschreibt, hat sie die eingefleischten osteuropäischen Falken, um die es bereits Frau Merkel getan hatte, deutlich betrauert. Beide haben Recht, und zwar nicht, weil einige Menschenrechtsverteidiger und andere Falken sind, sondern weil das Bild des Geschehens so viele Graustufen aufweist, schreibt DV-Politkolumnist Elkond Liebman.

“Lukashenkas Platz ist am Haager Gericht und nicht am Telefonhörer in einem Gespräch mit Merkel”, sagte Marko Mihkelson, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses von Riigikogu, in einem Interview mit der Aktualnaya Kamera. Und man kann nicht sagen, dass er sich bei der Bestimmung des richtigen Standorts von Alexander Grigorjewitsch irrt.

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