Zugreisende aufgepasst: Großarbeiten am Gleis | Inland


Laut dem Bahnmanager sind dies Aktivitäten, die unwiderruflich durchgeführt werden müssen, um die Strecke sicher und zuverlässig zu halten und Innovationen mit Blick auf die Zukunft umzusetzen. Neben der langwierigen Arbeit gibt es auch Dutzende Jobs, die weniger Zeit in Anspruch nehmen, sodass Reisende nur für zwei Tage oder weniger auf Ersatztransporte angewiesen sind.

Weniger Emissionen

„Als Niederlande und Europa wollen wir mehr Züge fahren, weil dies weniger CO2-Emissionen verursacht als der Autoverkehr und weil es Staus vermeidet“, erklärt Riet Schroven, Projektleiter beim Bahnmanager.

„Aber damit mehr Züge fahren können, müssen wir Gleise anpassen oder ausbauen. Außerdem nutzt sich die Strecke schneller ab, je mehr wir darüber fahren. Das bedeutet häufigere Wartung.“

Während dieser Arbeiten können die Züge in der Regel nicht fahren. „Ich denke, jeder versteht, dass Menschen, die bei Wind und Wetter und oft nachts auf der Bahn arbeiten, dies sicher tun können sollten. Dann darf keine Spannung auf der Oberleitung liegen oder es können keine Züge mit 130 km/h vorbeirasen.“

„Dann kann keine Spannung auf der Oberleitung liegen oder es können keine Züge mit 130 km/h vorbeirasen“

Schroven ist sich bewusst, dass dies Reisenden, Transporteuren und Anwohnern einiges abverlangt.

„Wir verbessern kontinuierlich unsere Arbeitsmethoden, um Belästigungen zu begrenzen. Zum Beispiel erledigen wir heute viele Arbeiten gleichzeitig, damit Reisende und die Umwelt die Belästigung nur einmal ertragen müssen. Und in den Ferien, am Wochenende und nachts wird viel gearbeitet.“

„Das größte Ärgernis in Limburg“

Die größten Unannehmlichkeiten werden die Fahrgäste in diesem Jahr in Limburg erleben, wo die Strecke zwischen dem 5. März und dem 9. Mai auf der Strecke zwischen Landgraaf und Heerlen für nicht weniger als 66 aufeinanderfolgende Tage für den Zugverkehr gesperrt ist. Denn auf die Anwohner muss Rücksicht genommen werden und es wird tagsüber gearbeitet, weil die Maschinen den Anwohnern sonst den Schlaf rauben.

Die Arbeiten zwischen Landgraaf und Heerlen sind notwendig, um die Strecke zu verdoppeln, und sind Teil einer Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung des Personenverkehrs zwischen Deutschland und den Niederlanden. Durch die Erhöhung der Gleiskapazität können Züge viel häufiger zwischen den beiden Ländern verkehren, wodurch Limburg besser erreichbar wird.

weicher Boden

Zwischen Culemborg und Geldermalsen werden weitere Eisenbahnarbeiten durchgeführt, die Reisende ebenfalls stark belästigen werden. Der Auftragnehmer wird eine Schicht aus weichem Boden unter dem Gleis durch eine solide Fundamentschicht ersetzen und das Gleis einschließlich Schwellen, Schienen und Oberleitungen erneuern.

Diese Maßnahmen sind notwendig, um eine Geschwindigkeitsbegrenzung in Culemborg aufheben zu können.

Die Arbeiten zwischen Culemborg und Geldermalsen werden in einen Zeitraum von 6 Tagen (28. April bis 4. Mai) und 23 Tagen (14. Juli bis 6. August) aufgeteilt, was viele Reisende auf dieser Strecke betreffen wird. Viel weiter auf der Strecke nach Süden, zwischen Eindhoven und Venlo, finden auch 2022 viele Bahnarbeiten statt.

Dies betrifft unter anderem die Gleiserneuerung und den Bau eines Tunnels zwischen dem 23. Oktober und dem 2. November.


Source: De Telegraaf by www.telegraaf.nl.

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