Zehn Millionen Ukrainer sind nach russischen Angriffen ohne Strom


Laut dem Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, wird hart daran gearbeitet, die Stromversorgung wiederherzustellen.

Rund zehn Millionen Ukrainer sind ohne Strom.

Das sagte der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, in einer Rede am Donnerstagabend.

Die BBC schreibt.

Die Ankündigung erfolgt nach einem Tag, an dem die ukrainische Infrastruktur ständig angegriffen wurde.

– Wir tun alles, um die Versorgung zu normalisieren, sagt der Präsident.

Ein Gaswerk und eine Raketenfabrik gehören zu den jüngsten Zielen russischer Angriffe. Dies wird von Beamten nach Angaben britischer Medien angegeben.

Bei dem Angriff am Donnerstag wurden sowohl russische Raketen als auch Drohnen eingesetzt.

Die Anschläge haben die Hauptstadt Kiew im Norden, Dnipro in der Zentralukraine und Odessa im Süden getroffen. Das teilte das ukrainische Militär der Nachrichtenagentur Reuters mit.

In Donezk im Osten gehen die heftigen Kämpfe weiter.

Laut Reuters scheinen die russischen Besatzungstruppen “aktiver” zu sein.

Inzwischen haben die Behörden mancherorts die Abschaltung des Stroms als Notmaßnahme angeordnet.

Die Region Donezk war im neunmonatigen Krieg im Zentrum der heftigsten Kämpfe.

Hier wurden russische Truppen von einigen Soldaten unterstützt, die aus der Stadt Cherson abgezogen wurden. Es wurde letzte Woche von der Ukraine zurückerobert.

Nach Angaben des ukrainischen Militärs hat russische Artillerie sowohl auf die Städte Bakhmut als auch auf das nahe gelegene Soledar geschossen.

Aus Kherson berichtet Reuters, dass der russische Rückzug bei den Menschen sowohl Aufregung als auch Unsicherheit ausgelöst hat.

Auf dem zentralen Platz der Stadt gab es am Donnerstag eine hektische Mischung aus Warteschlangen für Nothilfe und patriotischen Demonstrationen.

An einem Ende stand ein Mann, der auf einem Akkordeon die ukrainische Nationalhymne spielte, während die Leute mitsangen.

Anderswo standen die Leute Schlange, um ihre russischen SIM-Karten gegen ukrainische auszutauschen.

Menschen, die sich für humanitäre Hilfe anstellten, sagten, sie hätten keine Ahnung, was sie erwartet.

– Uns geht es gut, aber wir wissen nicht, was uns erwartet, sagte der 48-jährige Ihor, ein arbeitsloser Bauarbeiter.

– Es ist noch nicht vorbei. Auf der anderen Seite des Flusses sammeln sich die Kräfte. Auf dieser Seite des Flusses sammeln sich die Kräfte. Wir sind mittendrin.

/ritzau/


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