Würden Sie einen Mann im Namen der Philanthropie essen?

WELT – Die Kampagne „Eat A Swede“, die für den schwedischen Lebensmittelverband (SFF) von der McCann Stockholm Agency (Teil der I&F Group) ins Leben gerufen wurde, zielt darauf ab, eine Debatte zu provozieren und eine Diskussion über Nachhaltigkeit und Ernährung eines ständig wachsenden Weltbevölkerung. Eine der Empfehlungen des schwedischen Lebensmittelverbandes ist das Programm „Svegan“ (Go Swegan), das auf der Akzeptanz einer gesunden Ernährung und nachhaltiger Praktiken basiert.

Jedes Jahr werden aufgrund des Bevölkerungswachstums (Prognosen gehen davon aus, dass die Weltbevölkerung von heute 7,8 Milliarden Einwohnern bis 2050 auf bis zu 10 Milliarden anwachsen wird), Veränderungen des Lebensstils und des allgemeinen Konsumanstiegs mehr natürliche Ressourcen verbraucht, vor allem Nahrungsmittel. All dies ist eng verbunden mit einem höheren Energieverbrauch zur Produktion von mehr Nahrungsmitteln, steigenden CO2-Emissionen, überschüssiger Lebensmittelverschwendung – von Bioabfällen bis hin zu Kunststoffen. Deshalb arbeiten wir ständig daran, alternative Ernährungsweisen zu finden, um die Nachhaltigkeit zu erhalten.

Berühmter schwedischer Schauspieler Alexander Skarsgård, wenn wir ihn aus den Filmen kennen „Die Legende von Tarzan“, „Große kleine Lügen“, „Godzilla v. Kongo“ oder Serie “Echtes Blut” erscheint in einem satirischen Film, der das Bewusstsein für das weltweite Nahrungsmitteldefizit schärfen soll, aber auch die Öffentlichkeit an die hohen Standards einer nachhaltigen Lebensmittelproduktion in Schweden heranführt. Humane Behandlung und gesetzlich garantierte Tierrechte, der geringste Einsatz von Antibiotika, strenge Regeln für den Einsatz von Pestiziden und die Reduzierung der industriellen Lebensmittelabfälle auf nur 3 Prozent machen das nordische Land an die Spitze der Länder mit nachhaltiger Lebensmittelproduktion. All dies spiegelt sich in der Annahme gesunder Gewohnheiten und eines gesunden Lebens der Schweden selbst wider, die zu den Nationen gehören, die am wenigsten Probleme mit Fettleibigkeit oder anderen ungesunden Gewohnheiten haben.

Obwohl der Film selbst auf etwas schockierende, aber witzige Weise suggeriert, menschliches Fleisch zu essen, wenn auch im Labor gezüchtet, ist die Botschaft klar: Wir sind (noch) nicht bereit, menschliches Fleisch zu essen, selbst wenn es im Labor gezüchtet wird. Aus diesem Grund ist SFF, das über 800 Hersteller von Lebensmitteln und verschiedenen Getränken vereint, auf der Website vertreten Eataswede.com empfiehlt andere Wege, die ebenfalls zu einer nachhaltigen Lebensmittelproduktion beitragen können.

Den ganzen Film könnt ihr euch unter folgendem Link anschauen:

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Source: PORTAL by marketingmreza.rs.

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