Wir haben Luxemburg aufgrund von zwei Fehlern nicht geschlagen


Donnerstag, 17. November 2022 22:11 Uhr

Dank zweier Riesenfehler kam die ungarische Fußballnationalmannschaft im Freundschaftsspiel am Donnerstag zu Gast in Luxemburg nur unentschieden heraus.

Freundschaftsspiel:
Luxemburg-Ungarn 2-2 (1-1)
Luxemburg, 3571 Zuschauer, V.: Jonathan Lardot (Belgier)
Torschützen: Rodrigues (7., ab 11.), Curci (78.), Szalai A. (25.), Németh A. (67.)
gelbe Karte: Barreiro (25.) und Dibusz (6.), Zs. Nagy (34.), Styles (85.)

Ungarn: Dibusz – Lang, Orbán, Szalai A. – Fiola (Botka, 78.), Nagy Á. (Baráth P., 78.), Styles, Zs. Nagy (Kerkez, 57.) – Szoboszlai (Kalmár, 87.), Gazdag (Sallai, 57.) – Ádám (Németh A., 57.)

Beide Mannschaften versuchten offensiv zu beginnen, in diesem Sinne griffen die Mannschaften die gegnerischen Spieler bereits im Strafraum des Gegners an. Auf die erste Chance mussten wir nicht lange warten, nach Styles verpatztem Heimpass bekam das Heimteam einen Elfmeter, wer Sie übernahmen auch die Führung.

Die Ungarn waren durch das Gegentor gehörig verunsichert, ihr Spiel wurde unpräziser, was auch daran zu erkennen war, dass Luxemburg bei einem weiteren, hinten verkauften Ball beinahe noch einmal getroffen hätte. Wir mussten mehr als eine Viertelstunde auf die erste wirklich vielversprechende ungarische Aktion warten, aber Ádám Nagy vermasselte den letzten Pass. Mitte der ersten Halbzeit übernahmen die Gäste so richtig die Kontrolle, der erste Torschuss von Gazdag war noch in der Mitte, doch wenige Minuten später landete ein Hechtkopfball von Attila Szalai im Tor, damit war der Fenerbahce-Verteidiger erfolgreich das erste Mal im Haubenhemd.

In der verbleibenden Zeit bis zur Pause spielten die Ungarn meist in steriler Felddominanz Fußball, sodass sich keine neuen Chancen ergaben, nur dem agilen Szoboszlai wäre beinahe ein Fehlpass gelungen.

Wir haben uns verbessert, aber den Sieg haben wir trotzdem verpasst

Für die Fortsetzung lief eine viel energischere und entschlossenere ungarische Mannschaft auf das Spielfeld, woraufhin Szalai fast sein zweites Tor erzielte. Die Schüler von Nationalmannschaftskapitän Marco Rossi blieben im Schwung und führten ihre gefährlichen Angriffe eine nach der anderen, während der Gegner kaum die Mittellinie überquerte.

Von den Gästefans ermutigt, versuchte der italienische Spezialist, sein Team mit einem dreifachen Wechsel auf den neuesten Stand zu bringen, der proaktiver war als sein Rivale in der neuen Formation, und tatsächlich trafen zwei seiner eingewechselten Spieler, Milos Kerkez und Neuzugang András Németh das zweite ungarische Tor. Die ungarische Freude währte nur gut zehn Minuten, weil die Hausherren in ihrer ersten ernsthaften Aktion der zweiten Halbzeit beinahe den Ausgleich erzielten.

Dies verwirrte die Ungarn gründlich und begeisterte die Luxemburger, an einem Punkt musste Dibus eine brillante Parade zeigen, um zu verhindern, dass die Nationalmannschaft erneut zurückfiel, die, obwohl sie ihre Linien für die letzten Minuten organisierte, keine Zeit hatte, den Sieg zu erzielen Tor.


Source: molcsapat.hu by molcsapat.hu.

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