Windows Subsystem für Linux ist unter Windows 11 einfach zu installieren, hier sind die Vorteile

Das Windows-Subsystem für Linux (WSL) ist unter Windows 11 einfach zu installieren – es ist praktisch schon da. Sie müssen es nur aktivieren. Ars Technica hat es ausgiebig durchgearbeitet und alle Vorteile aufgelistet.

WSL erleichtert die Verwendung und Entwicklung von Linux-Software, ohne dass ein komplett neues System oder virtuelle Maschinen erforderlich sind. Die Kompatibilitätsschicht ermöglicht die Verwendung von Linux-Apps und -Betriebssystemen aus Windows heraus. Und ja, das Tier hat jetzt auch eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) und Unterstützung für Sound. Dies wird WSLg genannt, in a Blogeintrag seit anfang dieses jahres beschreibt Microsoft den enthusiasten genau, wie WSLg funktioniert. Zuvor unterstützte WSL nur Befehlszeilenanwendungen.

Wie bereits erwähnt, gibt es es seit Windows 10 Version 2004. Sie müssen nur die Eingabeaufforderung starten und cmd > Als Administrator ausführen > WSL –install betreten. Nach der Aktivierung wird Ubuntu standardmäßig installiert, jedoch mit dem Befehl wsl –list –online Sie können ganz einfach aus einer Liste anderer Distributionen auswählen. Die Unterstützung für Distributionen wie Fedora, Kali und Debian ist standardmäßig verfügbar, aber das EasyWSL-Tool ermöglicht es Ihnen, Distributionen hinzuzufügen, die nicht nativ über Docker-Images unterstützt werden. Wenn Sie nicht auswählen können, können Sie auch mehrere installieren.

Viele Linux-Software hat bereits eine Windows-Version – in vielen Fällen müssen Sie die Kompatibilitätsschicht überhaupt nicht verwenden. Grundsätzlich können Sie jede beliebige Linux-Anwendung ausführen. Ars Technica war jedenfalls vom Virtual Machine Manager von Red Hat begeistert, mit dem man die virtuellen Maschinen auf Basis der Linux Kernel Virtual Machine erstellen, verwalten und nutzen kann. Wenn Sie dieses Programm unbedingt verwenden möchten, müssen Sie kein separates Linux-System (oder eine virtuelle Linux-Maschine) mehr erstellen. Darüber hinaus funktionieren virtuelle Linux-Programme nahezu fehlerfrei, ohne merkliche Latenz und Ruckler zu verursachen.

Dennoch fehlen Dinge wie integrierte openzfs. Normalerweise wird dies in Ubuntu standardmäßig behandelt, aber Sie können es mit dem Befehl hinzufügen apt install zfs-fuse. Allerdings erhalten Sie damit nicht die neueste Funktionalität. Der Kernel hat beispielsweise derzeit Version 0.8.3, während die Fuse-Implementierung Version 0.7.0 ist. Als Ergebnis ist das Dateisystem standardmäßig nicht verschlüsselt, Sie erhalten nicht die neuesten Funktionen und es läuft nicht direkt auf dem Subsystem-Kernel. Alles in allem gibt es noch einige Dinge, die hinzugefügt werden müssen, aber es sind keine Dinge, auf die Sie absolut nicht verzichten können.

Quelle: Ars Technica


Source: Hardware Info Compleet by nl.hardware.info.

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