Welche Zusicherungen erhielt Bode in Österreich

Innenminister Lucian Bode traf am Mittwoch mit seinem österreichischen Amtskollegen Gerhard Karner zusammen, dem er aktualisierte Daten darüber vorlegte, wie Rumänien weiterhin den Schutz der Außengrenzen im Zusammenhang mit Migrationsströmen auf der Westbalkanroute gewährleistet .

„Der Beitritt Rumäniens zum Schengen-Raum wird ein Plus für die europäische Sicherheit sein, keine Gefahr für die Mitgliedsstaaten. Heute hatte ich ein Treffen mit meinem österreichischen Amtskollegen, dem österreichischen Bundesinnenminister Gerhard Karner, zum Thema Rumänien Beitritt zum Schengen-Raum bzw. die Bewältigung von Migrationsherausforderungen Ich kenne die Situation, die durch den besonderen Migrationsdruck auf Österreich entsteht – allein in diesem Jahr ca auf innenpolitischer Ebene dar. Während der Gespräche habe ich dem österreichischen Minister aktualisierte Daten und Statistiken darüber vorgelegt, wie Rumänien weiterhin den Schutz der Außengrenzen im Zusammenhang mit Migrationsströmen auf der Westbalkanroute gewährleistet und wie Rumänien dies respektiert Pflichten zur Registrierung von erfassten Personen mit illegaler Einreise oder Asylsuchenden in Rumänien”, schrieb Bode auf Facebook.

Der Minister präzisierte, dass es nur etwa 2,7 % der Gesamtzahl der Migranten gelungen sei, die Europäische Union über Rumänien zu erreichen.

„Nach den von den europäischen Agenturen bereitgestellten Daten wurden in den ersten acht Monaten dieses Jahres insgesamt 128.438 Migranten auf der Westbalkanroute registriert, und von diesen wurden 3.574 Migranten in Rumänien als aus Serbien kommend registriert, was ungefähr ist 2,7 % der Gesamtzahl der Migranten, die es geschafft haben, über Rumänien in die EU zu gelangen“, sagte Bode.

Ihm zufolge ist es ein sehr “solides” Argument, das “eindeutig” zeige, dass Rumänien nicht auf der Migrationsroute des Westbalkans liege.

„Darüber hinaus spiegelten sich die Seriosität, Professionalität und das Niveau der Ressourcen der rumänischen Behörden eindeutig positiv in den Berichten wider, die von der Europäischen Kommission nach den kürzlich in unserem Land durchgeführten Bewertungsbesuchen erstellt wurden Das Ergebnis der letzten Auswertungen nach 11 Jahren zeigt die beständigen Anstrengungen, die wir unternommen haben, auch im Hinblick auf Investitionen”, sagte der Innenminister.

Lucian Bode fügte hinzu, der österreichische Amtskollege habe ihm versichert, dass die jüngsten Äußerungen zum Thema Schengen nicht gegen Rumänien gerichtet seien.

„Ziel unserer Gespräche war neben der Darlegung der Standpunkte, gemeinsame Schwerpunkte zu identifizieren, auf die bilateral bzw richten sich nicht gegen Rumänien, sondern betonen den dringenden Handlungsbedarf bei der Bewältigung der Migrationsherausforderungen in Österreich”, so die Ministerin.

Bundeskanzler Karl Nehammer erklärte am Dienstag, dass „in Österreich 100.000 Menschen illegal die Grenze überschritten haben, davon 75.000 Länder wie Rumänien, Bulgarien und Ungarn durchquert haben, ohne von den dortigen Sicherheitsbehörden registriert worden zu sein“. „Es ist ein Sicherheitsrisiko und wir müssen damit umgehen“, erklärte er.


Source: Cotidianul RO by www.cotidianul.ro.

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