Warum haben wir das Bedürfnis zu schlafen?


Der Schlaf ist in der Evolution eine ebenso universelle wie essentielle Invariante geblieben für alle Organismen, die über ein Nervensystem verfügen: den Menschen natürlich, aber auch Wirbellose wie Fliegen, Würmer und sogar Quallen. Egal welche Raubtiere umherstreifen, alle Tiere schlafen. Die genetischen Faktoren des Schlafs und die Art und Weise, wie Schlaf für das Gehirn und die Zellen in der Zelle von Vorteil ist, bergen jedoch immer noch ein großes wissenschaftliches Rätsel.

Eine Studie kurz vor der Veröffentlichung in der Zeitschrift Molecular Cell enthüllt einen Teil davon in Form eines Proteins, das bei Zebrafischen und Mäusen als Antenne zu fungieren scheint und dem Gehirn signalisiert, dass es Zeit zum Schlafen ist, damit unsere DNA wieder zu Kräften kommt und Reparatur der Schäden, die sich während der Wachstunden aufgrund von UV-Strahlen, neuronaler Aktivität, Strahlung, oxidativem Stress und anderen enzymatischen Fehlern angesammelt haben.

Erholsamer Schlaf

Durchgeführt im Labor von Lior Appelbaum, von israelische Universität Bar-Ankündigung, zeigt die Studie, dass dieses Protein PARP1, das Teil unseres genetischen Bastelsystems ist, als eines der ersten reagiert, wenn Müdigkeit – oder “Homöostatischer Druck”– sammelt sich im Körper an. PARP1 markiert geschädigte Stellen in der DNA von Zellen und rekrutiert alle relevanten Systeme zur Reinigung und Reparatur. Nach der Zunahme der Läsionen reichert sich PARP1 im Wachzustand allmählich an und induziert ab einer bestimmten Schwelle den Schlaf.

Die Forscher konnten es dank einer Reihe genetischer und pharmakologischer Manipulationen entdecken – mit dem Ziel, das Protein sowohl zu überexprimieren als auch zu deaktivieren – und einen sehr praktischen kleinen Fisch mit seinem durchsichtigen Körper, seinem nächtlichen Schlaf und seinem zugegebenermaßen einfachen Gehirn. aber strukturell ähnlich wie bei uns. Als beispielsweise PARP1 gehemmt wurde, konnten Appelbaum und seine Kollegen nachweisen, dass das Signal und der DNA-Schadensreparaturprozess blockiert waren und die Fische weder müde wurden noch einschliefen.

Diese Beobachtungen wurden bei Mäusen bestätigt. Bei Nagetieren wie bei Zebrafischen verringert die Hemmung von PARP1 die Dauer und Qualität des Schlafs, was darauf hindeutet, dass die Proteinwege dem Gehirn signalisieren können, dass es schlafen muss, damit sich die DNA selbst reparieren kann. Für wie lange? Auf der Fischseite konnten die Forscher die optimale Schlafdauer von sechs Stunden bestimmen, um die während des Tages angesammelten genetischen Schäden zu reduzieren und sich beim Aufwachen wie eine Plötze zu fühlen.


Source: Slate.fr by www.slate.fr.

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