Vorwürfe der Zensur von Xiaomi, durch eine Untersuchung der deutschen Behörden entkräftet


Eine Untersuchung der deutschen Behörden entkräftet die Vorwürfe gegen Xiaomi bezüglich der Einbindung von Funktionen zur automatischen Zensur der Kommunikation für europäische Bürger.

Der Skandal begann, nachdem die litauischen Behörden den EU-Bürgern geraten hatten, Xiaomi-Telefone so schnell wie möglich „loszuwerden“, nachdem eine staatliche Untersuchung ergeben hatte, dass sie dazu verwendet werden könnten, die Benutzerkommunikation mit Schlüsselwörtern zu zensieren, die vom Anbieter des Geräts definiert wurden.

Während die Vorwürfe in China höchstwahrscheinlich zutreffen könnten, hat die eingehende Analyse des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) folgerte das In der Europäischen Union verkaufte Xiaomi-Telefone verfügen nicht über Funktionen zur Kommunikationszensur.

Nach Angaben der litauischen Behörden können Smartphones, die von bekannten chinesischen Marken wie Xiaomi hergestellt werden, Begriffe wie „Freies Tibet“, „Es lebe die Unabhängigkeit Taiwans“ oder „Demokratiebewegung“ erkennen und zensieren. Laut der zitierten Quelle gibt es insgesamt 449 Begriffe und Ausdrücke. Die für Cyber-Bedrohungen zuständige staatliche Behörde behauptet, dass Telefone diese Funktion in der EU ausgeschaltet haben, aber sie kann jederzeit aus der Ferne eingeschaltet werden.

„Unsere Empfehlung ist, keine neuen chinesischen Telefone zu kaufen und die bereits gekauften so schnell wie möglich loszuwerden“, sagte die stellvertretende litauische Verteidigungsministerin Margiris Abukevicius.

Nur Begriffe wie freies Tibet interessieren in Europa niemanden, das sind eher innenpolitische Machtpolitik Pekings, die für die gesamte Bevölkerung Chinas relevant sind, nicht aber für die europäischen Verbraucher. Daher wäre es für Xiaomi nicht sinnvoll, diese potenziell explosiven Software-Fähigkeiten in Geräte einzubauen, die sich an eine Kategorie von Verbrauchern richten, denen dieses Thema ohnehin gleichgültig ist.

Die Argumente der litauischen Behörden bleiben jedoch gültig, Xiaomi, ein chinesisches Unternehmen, kann diese Funktionalität jederzeit durch Firmware-Updates verbreiten, wenn das Pekinger Regime dies wirklich will. Der Grund dafür ist, dass für in China tätige Unternehmen die Interessen der Partei Vorrang vor ihrer eigenen Geschäftsstrategie haben, wobei die lokale Gesetzgebung zahlreiche „Hebel“ vorsieht, um eine Zusammenarbeit mit privaten Einrichtungen zu erreichen.

Um die vehementen Einwände von Xiaomi in einer offiziellen Erklärung zu diesem Thema zu bestätigen, stellen die Ermittlungen der deutschen Behörden kategorisch fest, dass in Europa verkaufte Xiaomi-Smartphones keine eingebauten Zensurfunktionen haben.


Source: Go4IT by www.go4it.ro.

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