Überprüfung | Das Menü, das die Reichen auslacht, fängt köstlich an, aber der Film von Ralph Fiennes zieht nicht ganz bis zum Ende durch

Unter der Regie von Mark Mylodi (Succession, Game of Thrones) bringt The Menu Horror und Humor in die Klassengesellschaft und das Phänomen, dass Spitzenköche als fast übermenschlich idealisiert werden. Ralph Fiennes, Anya Taylor-Joy und Nicholas Hoult spielen die Hauptrollen in dem exzellenten Genre-Mix.


Die SpeisekartePremiere: 18.11.2022
Originaltitel: Das Menü
Regie: Mark Mylod
Drehbuch: Seth Reiss & Will Tracy
Zeugen: Ralph Fiennes, Anya Taylor-Joy, Nicholas Hoult, Hong Chau & John Leguizamo
Länge: 109 Minuten
Altersgrenze: K16


MArche Mylod bekannt unter anderem für Serien Nachfolge und Game of Thrones Als Emmy-preisgekrönter Regisseur. Seth Reissin und Will Tracyn in dem Film, den er schreibt Die Speisekarte Er nimmt Stellung zum Snobismus der Oberschicht und dem Phänomen, dass beispielsweise Spitzenköche als fast übermenschlich gelten.

Das Menü geht live Nikolaus Houltin über Tyler, einen Feinschmecker, der es geschafft hat, sich und seinem Begleiter Sitzplätze im Wert von mehr als tausend Dollar in einem von der Oberschicht begehrten Restaurant zu sichern. Ralf Fiennes präsentiert von einem Spitzenkoch, das Restaurant befindet sich auf einer abgelegenen Insel, und nur 12 Kunden werden gleichzeitig dorthin geführt.

Fungiert als Tylers Begleiter Anya Taylor-Joyn gespielt von Margot, deren Herangehensweise an das Event bodenständiger ist als der Hippie Tyler. Zu der ausgewählten Gruppe gehört unter anderem auch ein namentlich nicht genannter Filmstar (John Leguizamo), Lebensmittelkritiker der Oberschicht (Janet McTeer) sowie die Reichen, die mit der Kraft von altem und neuem Geld veredeln.

Die Speisekarte

Der Fienneser Spitzenkoch Slowik tritt in seinem Restaurant mit Rockstar-Hut auf. Jedes Gericht hat eine Geschichte und ist sorgfältig geplant, um ein umfassendes Erlebnis zu bieten. Im Laufe des Abends stellt sich jedoch heraus, dass der Koch für jeden Gast etwas Besonderes geplant hat. Und dieser besondere ist nicht auf sehr positive Weise besonders.

Allerdings gibt es einen Fehler in Slowiks Plan. Margot ist nicht in der ursprünglichen Teilnehmerliste enthalten, aber sie fungiert als Last-Minute-Wechsel und damit als dunkles Pferd in der Upper Class-Crowd.

Dies ist kaum als Spoiler zu verstehen, aber nicht alle Gäste sollen den Abend überstehen.

Die Speisekarte

The Menu ist ein Genre-Hybrid, in dem sich Gesellschaftskritik mit einem von schwarzem Humor gemilderten Horror-Thriller verbindet, und in dem die Atmosphäre nach einer kleinen anfänglichen Aufwärmphase in eine ganz andere übergeht. Der Film, der die Klassentrennung untersucht, rutscht locker in die gleiche Gruppe wie jener, der 2020 den Oscar für den besten Film gewann, Bong Joon-hon unter der Regie von Parasiten mit.

Das Menü lacht über die Oberschicht, die Tausende von Dollar für Essen und Wein ausgibt, die ständig nach neuen Erfahrungen suchen muss, um sich besonders zu fühlen, über der Masse und diese Erfahrungen verdient. Obwohl der Film Slowik als autarken Star präsentiert, respektiert er auch die Fähigkeiten von Top-Profis und balanciert auf interessante Weise zwischen der Wertschätzung von Fähigkeiten und dem Spaß eines Menschen, der sich selbst als großen Star versteht.

Das Menü ist am besten, wenn es seine Welt erschafft und Spannung aufbaut. Slowik und seine Mitarbeiter (von denen der geniale besonders hervorsticht Hong Chau präsentiert von Elsa) baut alles Essbare auf der Insel selbst an, und die Gerichte, die mit ihren Geschichten serviert werden, sind fantasievolle wunderbare Kreationen. Jeder würde diese Einzigartigkeit erleben wollen, Essensfanatiker oder nicht.

Natürlich merkt der Zuschauer sofort, dass nicht alles so gut ist, wie man es sich vorstellt. Die Geheimnisse der Geschichte werden auf raffinierte und oft wirklich überraschende Weise gelüftet. Doch nachdem die Situation geklärt ist und sich die Machtverhältnisse ändern, verliert der Film seinen Halt.

Schließlich ist die endgültige Lösung nicht so zufriedenstellend, wie die anfängliche Einstellung vermuten lässt.

DIE SPEISEKARTE

3,5/5

„The Menu kritisiert die Klassengesellschaft, vermischt schwarzen Humor und Horror und beginnt als Meisterwerk, setzt sich aber nicht ganz bis zum Ende durch.“


Source: Muropaketti.com by muropaketti.com.

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