Trump ist zurück auf Twitter. Musk hat sein Konto entsperrt – Kommunikation – Wissenschaft und Technologie


Elon Musks Redefreiheit brachte eine unerwartete Wendung. Unter seiner Führung hat Twitter das Konto von Donald Trump entsperrt. Er kündigte jedoch an, dass er nicht plane, zu Twitter zurückzukehren.

Bereits 2021 sperrte Twitter den Account von Donald Trump. Hauptgrund war die Aufstachelung zur Gewalt, die kurz nach der Bekanntgabe der Ergebnisse der Präsidentschaftswahl erfolgen sollte, bei der Donald Trump verlor. Der frühere US-Präsident forderte seine Anhänger auf, via Twitter das Kongresshauptquartier in Washington anzugreifen. Das geschah schließlich, und Hunderte von Randalierern durchbrachen die Sicherheitsbarrieren und erreichten das Kapitol selbst.

Twitter, das sich lange gegen die Sperrung des Accounts von D. Trump gewehrt hatte, handelte endlich und tat, was es für notwendig hielt. Kurz darauf sperrten auch Facebook, Instagram und YouTube den Account des Ex-Präsidenten. Aus diesem Grund hat sich D. Trump auch entschieden, seine eigene Version eines „unzensierten“ sozialen Netzwerks namens Truth Social zu erstellen. Der Durchbruch gelang ihr jedoch nicht und sie kämpfte viele Monate mit Problemen, die sie bis heute begleiten.

Twitter, mittlerweile im Besitz des größenwahnsinnigen Elon Musk, erschüttert dieser Tage in seinen Grundfesten. Musk ändert sehr schnell die Funktionsweise des sozialen Netzwerks, das unter anderem von Werbetreibenden und einflussreichen Nutzern nicht gemocht wird. Viele haben sich daher entschieden, ihren Namen nicht mehr mit Twitter in Verbindung zu bringen. Ein weiterer umstrittener Schritt, zu dem sich E. Musk entschied, war die Entsperrung des Kontos von Donald Trump. Er entschied sich dafür, nachdem er die Ergebnisse einer Online-Umfrage veröffentlicht hatte, bei der sich 51,8 Prozent der Befragten von insgesamt 15 Millionen Wählern für die Entsperrung des Kontos aussprachen.

Paradoxerweise plant D. Trump nach seinen Worten nicht, zu Twitter zurückzukehren. Wie er sagte, sieht er keinen Grund dafür. Aber das bedeutet nicht, dass er seine Meinung nicht ändern wird. Seit er vor wenigen Tagen seine erneute Kandidatur für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten angekündigt hat, kann ihm Twitter im Wahlkampf noch sehr gute Dienste leisten.


Source: Pravda – Veda a technika by vat.pravda.sk.

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