Tottenham wirft teure Punkte gegen slowenischen Miniput


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Maribor. Der slowenische Miniputt NS Mura hat am Donnerstagabend zu Hause mit 2:1 gegen den Favoriten Tottenham geschlagen.

Es war unter anderem einem Treffer in der Verlängerung von Amadej Marosa zu verdanken, der dem Heimteam alle drei Punkte sichern sollte.

Tottenham hat damit die Chance vertan, ganz nah an der K.o.-Phase der Conference League zu spielen.

Eine Runde vor Schluss der Gruppenphase belegt das englische Team den dritten Platz in der Gruppe, jedoch mit der gleichen Punktzahl wie Vitesse auf dem zweiten Platz. NS Mura hat drei Punkte und ist damit ohne Aufstiegschance.

Bereits nach elf Minuten gingen die Hausherren in Führung, als Tomi Horvat im Zickzack zwischen den Tottenham-Spielern hindurchschob, bevor er den Ball von der Strafraumkante ins lange Eck übergab.

20 Minuten später wurde der Schmerz noch schlimmer, als der junge Ryan Sessegnon der Gäste nach zwei ungeschickten Gelben Karten früh unter die Dusche geschickt wurde.

Die Rote Karte erschwerte den Engländern die Arbeitsbedingungen, konnte sich aber dennoch einen kleinen Vorsprung erspielen, der bis in die zweite Halbzeit andauerte.

Etwas mehr als zwanzig Minuten vor Schluss bekam Tottenham dann ein Loch im Kochen, als Harry Kane die Netzmasken fand.

Auf dem kleinen Feld betrog er Matko Obradovic im Mura-Tor mit einem hohen Ball.

Die Slowenen wollten es jedoch anders. In den letzten Sekunden schaffte Amadej Marosa den Endstand mit 2:1, nachdem sein ausgeglichener Abschluss ins Tor ging.

Pierre-Emile Højbjerg wurde 15 Minuten vor dem Ende ausgewechselt, konnte aber am Ende keinen Unterschied machen.

In derselben Gruppe spielten Rennes und Vitesse unentschieden. Ihr Showdown endete 3:3. Damit hat sich der Franzose Rennes den Aufstieg in die K.o.-Phase gesichert, da das Team auf dem ersten Platz 11 Punkte hat.

In einer anderen Conference-League-Gruppe stand Alexander Bah für Slavia Prag auf dem Feld, die zu Hause mit 2:2 gegen das Spitzenteam der Gruppe, Feyenoord, spielte.

Damit sichert sich Feyenoord die Teilnahme an der K.-o.-Phase. Im letzten Gruppenspiel treffen Slavia Prag und Bah aufeinander und kämpfen mit Union Berlin um den zweiten Platz.

Frederik Rønnow hatte in dieser Saison nicht viele Spielminuten für Union Berlin, aber am Donnerstag bekam er die Gelegenheit dazu. Und er hat es gut gemacht. Auf jeden Fall hat er dazu beigetragen, der Mannschaft alle drei Punkte zu sichern, indem er den Käfig gegen Maccabi Haifa FC sauber hielt. Union Berlin gewann das Spiel 1:0.

Slavia Prag hat sieben Punkte, während Union Berlin sechs Punkte vor der letzten und entscheidenden Runde hat.

/ ritzau /


Source: www.berlingske.dk by www.berlingske.dk.

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