TEST: Drei Elektro-Cousins ​​– Audi Q4 e-tron, Skoda Enyaq, VW ID.4

Prämie Alle drei basieren auf der gleichen Plattform und sind auf dem Papier sehr ähnlich, doch im Test stoßen wir auf deutliche Unterschiede. Welches Auto ist am besten?

Hier sieht man drei Elektroautos in ihrer (unn) natürlichen Umgebung – an einer Tankstelle.
Die Autos in diesem Test:

• Audi Q4 e-tron 40 – elektrisch, 204 PS, Heckantrieb, 564 700 SEK
• Skoda Enyaq iV80 – elektrisch, 204 PS, Heckantrieb, 566 900 SEK
• Volkswagen ID.4 77 kWh – elektrisch, 204 PS, Heckantrieb, 509 900 SEK


Auf diese Autos hat ganz Schweden gewartet. Viele wollen den Schritt in die Welt der Elektroautos wagen, haben sich aber nie wirklich getraut. In der Vergangenheit waren sie zu teuer, wurden klein oder beides. Gleichzeitig waren Reichweite und Ladung oft unterdurchschnittlich.

Lange wurde darüber gesprochen, aber jetzt ist das Trio des Volkswagen-Konzerns mit Elektro-Geländewagen auf der MEB-Plattform endlich da. Die Testwagen verfügen über eine Batterie von rund 77 kWh netto und 204 PS kommen über die Hinterräder den Berg hinunter.

Mit etwas finanzieller Hilfe vom Staat landet der Autopreis bei unter einer halben Million und dann vermeidet man auch die Malussteuer und spart noch ein paar 10.000 Scheine gegenüber einem reinen Verbrennerauto. Niedrige Kraftstoffkosten und ein guter Wiederverkaufswert für wiederaufladbare Autos sollten zu angemessenen Kilometerkosten führen.

Auch hinten bietet dieses Trio viel Platz. Die WLTP-Reichweite beträgt rund 50 km und die Ladeleistung von 125 kW ist vielversprechend. Wie gut funktioniert es in der Realität? Darauf haben wir natürlich die Antwort.

Seien Sie dabei, wenn wir herausfinden, ob es eine logische Erklärung dafür gibt, dass die „Budgetmarke“ Skoda für sein Elektro-SUV mehr verlangt als Volkswagen und Audi selbst. Wir entdecken Unterschiede und Gemeinsamkeiten und können sagen, dass es nicht so einfach ist, dasjenige auszuwählen, das Ihrer Meinung nach am besten aussieht. Dies trotz der Tatsache, dass sie sehr viele Komponenten teilen.

Welcher Elektro-SUV passt am besten zu Ihren Anforderungen? Und gibt es für Benzin- und Diesel-Pkw-Besitzer keine vernünftigen Ausreden mehr, sich nicht für ein Elektroauto zu entscheiden?

AUDI Q4 40 E-TRON

Audi sieht nicht sehr nach einem Elektroauto aus. Gut oder schlecht? Urteile selbst.

Audi hat schon immer Technologie geteilt und Komponenten mit anderen Marken der VAG-Gruppe. Doch jetzt, wo Elektroautos auf der Tagesordnung stehen, sind die Unterschiede kleiner geworden. Gibt es in einem Audi Q4 e-tron mehr Luxus und Flair als in den beiden Cousins?

DIE TECHNIK Der Audi Q4 ist aktuell mit drei verschiedenen Motorbezeichnungen erhältlich, 35 e-tron, 40 e-tron und 50 e-tron quattro. Der erste hat eine Batteriekapazität von 51,5 kWh netto und 170 Pferde. Der von uns gefahrene 40 e-tron hat 76,6 kWh netto und 204 PS. Der letzte ist ein Allradantrieb und hat die gleiche Batteriegröße wie das Auto, das wir fahren. Auch die Quattro-Variante bietet satte 299 Queues und 460 Nm.

Der größte technologische Unterschied und sogar einer der wichtigsten USPs von Audin ist das Infotainment-System. Wir haben uns zuvor über das neue System beschwert, das bei VW, Skoda, Seat und anderen Einzug gehalten hat.

Im Audi Q4 gilt die Software von Ingolstadtsnickrad, die in vielerlei Hinsicht besser ist. Die Menüs sind logischer und ohne Schnickschnack. Es sieht vielleicht nicht immer so robust aus, ist aber einfacher zu bedienen. Alle Flächen sind groß und auch auf holprigen Straßen kaum zu übersehen. Trotz eines kleineren Bildschirms als beim Skoda (10,1 bis 13 Zoll) ist es der Touchscreen des Audin, der beim Fahren am wenigsten Aufmerksamkeit erregt.

Darüber hinaus hat Audi mit Abstand das beste Kombiinstrument, das Karte, Bordcomputer, Musik hören und mehr anzeigen kann. Es funktioniert jedoch in den meisten Autos, aber nicht in den heutigen Widerständen. Aber wir im Testteam sind (trotz des niedrigen Durchschnittsalters) sauere alte Männer und müssen uns über die neuen berührungsempfindlichen Tasten am Lenkrad beschweren, die nicht so flexibel sind wie das physikalische Dito in anderen Audi.

“Die Deutschen schaffen es tatsächlich, ihrem MEB-SUV ein bisschen mehr Premium zu machen.”

FAHREN Das alltägliche Autofahren ist einer der ersten Zweige, die wir in Angriff nehmen, und vieles ist zwischen den dreien gleich. Audin hat zwar eine etwas natürlichere Lenkung, aber alle drei bieten eine etwas zu schwere, aber präzise Lenkung.

Der Antriebsstrang tut genau das, was er soll und liefert in allen Situationen ein sanftes Fahren, ohne jedoch wirklich zu pushen. Im Gegenteil, auch wenn die Beschleunigung vollkommen in Ordnung ist, ist sie so undramatisch, dass sie kaum als Geschwindigkeitszunahme wahrgenommen wird. Elektroautos brauchen viel Schub, um geradeaus Spaß zu machen, aber dieses Trio konzentriert sich auf andere Dinge.

Auch wenn es kein Geschwindigkeitsmonster ist, macht das Fahren mit dem Q4 tatsächlich Spaß. Es ist eindeutig das widerstandsfähigste und reaktionsschnellste. Es fühlt sich tatsächlich so an, als hätten die Ingenieure in Ingolstadt vielleicht ein paar hundert Kilo abgenommen, aber das ist natürlich nicht der Fall. Wenn es zu verschwinden beginnt, werden auch die Kontrollunterschiede deutlicher. Bei Audi ist es natürlich, hat genau das richtige Gewicht und bietet das meiste Straßengefühl.

Q4 bietet auch als einziger eine Taste zum Einrichten von ESC. Wie beim verrückten Audi e-tron S kann man zwischen ESC Sport oder komplett aus wählen. Aber auch bei ESC-off lässt die Elektronik nicht ganz los. Im Winter sollte man im Schnee sowieso ganz gut spielen können.

Vor den Griffen in jeder Tür ist ausreichend Platz für eine Flasche.

Hinter dem Steuer finden Sie Paddel, die die Energierückgewinnung bei Gasaustritt steuern. Neben dem Auto, in dem es gestartet wird, stehen drei Modi zur Auswahl. Das Ausschalten der ECO-Unterstützung ersetzt den Automatikmodus durch Segeln. Mit dem Schalthebel kann auch ein B-Modus gewählt werden, der dem dritten Modus ähnelt, in dem Sie vorwärts paddeln können, in beiden Fällen gilt maximale Erholung. Von einem vollen Einpedalantrieb ist jedoch keine Rede, da das Auto aufhört zu recyceln, wenn Sie sich der Kriechgeschwindigkeit nähern.

GEHEN Audi sollte das bequemste Auto haben, oder? Ja, aber das ist nicht wirklich der Fall. Audin hat eine gute Karosseriekontrolle, während die Federung Unebenheiten gut schluckt. Typisch Audi, stabile Autobahnlok. Außerdem ist der Geräuschpegel niedrig und man sitzt bequem auf den Vordersitzen. Am Ende fährt man fantastisch gut, solange man die Rückbank meidet, aber auch dort fühlt man sich alles andere als schlecht.

Alle drei Autos sind extra mit adaptivem Fahrwerk ausgestattet. Audi unterscheidet sich, da es nur drei Modi hat. Bei Individual können Sie zwischen Comfort, Balanced oder Sporty wählen. Sowohl in ID.4 als auch in Enyaq stehen volle 15 Schritte zur Auswahl.

Das einzige Auto im Test, bei dem man ESC ausschalten kann.

SINN Da es sich um ein Elektroauto handelt, werden die Kilometerkosten relativ niedrig sein, auch wenn die anderen beiden noch niedriger sind. Der Serienausstattung fehlt im Vergleich zum Skoda einiges und die meisten Q4-Käufer werden deutlich mehr als den Basispreis zahlen müssen.

Der Deutsche hat zudem den höchsten Verbrauch, die kürzeste Reichweite, das geringste Gepäck und serienmäßig keine Skiluke. Nein, es ist nicht das klügste Familienauto des Trios.

Wir haben im Internet einige Spekulanten gesehen, die sich überlegen, ob sie sich für Q4 oder den “echten” e-tron, den großen Geländewagen, entscheiden. Das Original ist bei weitem ein größeres und luxuriöseres Auto. Die Privatwirtschaft muss diesen Kampf entscheiden. Möglicherweise kann die Reichweite dem Q4 einen Vorteil verschaffen, aber große e-trons laden sehr schnell.

DIE SEELE DES AUTOS Die Deutschen schaffen es tatsächlich, ihrem MEB-Geländewagen eine kleine Extra-Prämie zu verleihen, die Frage ist, ob es so viel schöner ist, dass es den Preis rechtfertigt? Wenn Sie das Audi-Feeling mögen, vielleicht ist es das, aber im Q4 ist es weniger als in anderen Audi.

Elias Medelberg



Source: Senaste nytt från auto motor & sport by www.mestmotor.se.

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