Telenor muss weiterhin die Verbindung zu sechs Gemeinden in Mittel- und Westjütland bereitstellen

Telenor erhält Telefondienste in den sechs mittel- und westjütländischen Gemeinden Herning, Struer, Lemvig, Holstebro, Ringkøbing-Skjern und Skive zurück.

Mit dem neuen Vierjahresvertrag erhält Telenor seit 2014 zum dritten Mal den Auftrag, der erstmals auch die Errichtung von 5G-Hotspots in Gebieten mit vielen Menschen umfasst.

Telenor muss weiterhin den Ausbau der Mobilfunkabdeckung für Bürger, Unternehmen und Arbeitnehmer in Herning, Struer, Lemvig, Holstebro, Ringkjøbing und der Gemeinde Skive sicherstellen. Dies wird deutlich, nachdem die sechs mittel- und westjütländischen Kommunen kürzlich einen neuen Vierjahresvertrag mit dem Telekommunikationsunternehmen unterzeichnet haben, zusätzlich zu einer gemeinsamen Telefonausschreibung.

Es ist das dritte Mal, dass Telenor diese Aufgabe gewonnen hat. Die Vereinbarung umfasst wie bisher Telefonie und Breitband für die kommunalen Beschäftigten, Auflagen zur Indoor- und Outdoor-Versorgung über die Gemeindegrenzen hinweg und als Neuerung nun auch die Einrichtung von 5G-Hotspots.

“Wir haben das beste Angebot basierend auf Abdeckung, Preis und Qualität ausgewählt und die Wahl wurde erneut getroffen Telenorworüber wir uns sehr gefreut haben, und wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich der 5G-Hotspots”, sagt Poul Venø, IT- und Digitalisierungsmanager in der Gemeinde Herning und gemeinsamer Sprecher der Gemeinden im Midwest Agreement.

Seit der ersten Ausschreibung im Jahr 2014 hat Telenor das Mobilfunknetz in der Region kontinuierlich ausgebaut. Das bedeutet, dass sie heute weit über die Deckungsanforderungen hinausgehen, die in den zuvor abgeschlossenen Vereinbarungen zum Nutzen der Gemeindeangestellten sowie der Bürger und Unternehmen, die Telenors Master verwenden, festgelegt wurden.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir erneut die Aufgabe haben, unseren Kunden und den kommunalen Angestellten in Mittel- und Westjütland Telefonie und gute Verbindungen bereitzustellen. In all den Jahren hatten wir eine wirklich gute und produktive Zusammenarbeit mit den Kommunen in der Midwest Agreement, das ein gutes Beispiel für eine öffentlich-private Partnerschaft ist, die dazu beigetragen hat, die digitale Infrastruktur in der Region zukunftssicher zu machen”, sagt Mikkel Kruse, Business Director bei Telenor Denmark.

Neue 5G-Hochgeschwindigkeitszonen
Der neue Vertrag tritt am 1. April 2023 in Kraft. Damit wurde erstmals auch vereinbart, an ausgewählten Orten in den Kommunen, wo sich viele Menschen regelmäßig aufhalten, abgegrenzte Zonen mit 5G-Hotspots einzurichten.

Auf diese Weise ist es möglich, stabile und schnelle Verbindungen zu gewährleisten, auch wenn im Zusammenhang mit Veranstaltungen und dergleichen viele Personen gleichzeitig mit dem Netzwerk verbunden sind.

Darüber hinaus enthält der Vertrag wie in den Vorjahren auch eine Reihe von Versorgungsauflagen, die zu einem weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes von Telenor in den Kommunen führen werden. Dies gilt unter anderem für die wiederkehrende Forderung nach einer durchgehenden Indoor-Versorgung an allen kommunalen Adressen und einer garantierten Outdoor-Versorgung in ausgewählten geografischen Zonen in den einzelnen Gemeinden. Schließlich wurde auch ein Pool zur Errichtung von Mobilfunkmasten vereinbart, über den die Kommunen verfügen können.

„Obwohl wir die Aufgabe jetzt zum dritten Mal gewonnen haben, bedeutet dies nicht, dass wir aufhören werden, in unser Mobilfunknetz in Mittel- und Westjütland zu investieren – ganz im Gegenteil. Darüber hinaus sind wir auch sehr glücklich, dies tun zu können 5G-Hotspots als neue Initiative ergänzend zu den anderen Versorgungsanforderungen, die wir bereits an die Kommunen liefern müssen, hinzufügen Mit der Einrichtung von 5G-Hotspots können sich die Bürger über sehr schnelle Verbindungen in den stark frequentierten Gebieten freuen, in denen es naheliegend ist, sie zu platzieren der Ausrüstung wie Stadien, Konzerthallen, Fußgängerzonen usw.”, schließt Mikkel Kruse, Business Director bei Telenor Denmark.

Fakten zu Deckungsvoraussetzungen und Inhalt der neuen Vereinbarung gültig ab April 2023

  • Indoor-Mobilfunkversorgung in den öffentlichen Einrichtungen der Kommunen, die auch Bestandteil der gemeinsamen kommunalen Vereinbarung von 2014 und 2018 war.
  • Verbesserte Mobilfunkabdeckung im Freien. Neben der laufenden Modernisierung des Mobilfunknetzes errichtet Telenor komplett neue Masten, die über die Gemeinden verteilt sind, wo es von beiden Parteien als der größte Wert bewertet wird.
  • Mit der Vereinbarung haben die Kommunen auch die Möglichkeit, bis zu 12 Mobilfunkmasten in den Kommunen zu errichten, wobei die Kommunen selbst die Masten besitzen und errichten, auf denen Telenor anschließend die Mobilfunkausrüstung ausrüsten und betreiben wird. Sowohl dies als auch die Forderung nach einer besseren Außenabdeckung waren auch 2018 Bestandteil der Vereinbarung.
  • Als Neuheit gibt es die Möglichkeit, Hochgeschwindigkeitszonen einzurichten und 5G-Hotspots einzurichten, die extra schnelle Verbindungen zu geografisch begrenzten Gebieten bereitstellen müssen, wo schnellere Reaktionszeiten und hohe Geschwindigkeiten benötigt werden. Es kann unter anderem für den Einsatz von Technologien wie Augmented Reality, Virtual Reality und anderen neuen Lösungen sowie für die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Kultur- und Bildungseinrichtungen an Orten eingesetzt werden, an denen viele Menschen gleichzeitig eine blitzschnelle Kommunikation benötigen. schnelles Mobilfunknetz.


Source: IT-Kanalen by it-kanalen.dk.

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