Supercomputer der Universität stürzt ab – Dutzende von Millionen Dateien mit Forschungsdaten sind im Bit-Raum verloren


Emoka ist oft eine großartige Möglichkeit, Schlagzeilen zu machen. Dies war bei der Kyoto University in Japan der Fall, deren Supercomputer wertvolle Forschungsdaten auf insgesamt 77 Terabyte geglättet hat.

Es wird vermutet, dass der Fehler ein ungültiges Skript ist, das dazu dient, alte und unnötige Daten aus dem Inneren des Geräts zu entfernen. Statt unnötiger Daten löschte das Skript 34 Millionen recht relevante Dateien, Techspot schreiben.

Die wohl einzige silberne Grenze in der Cloud ist, dass Wissenschaftler zunächst befürchteten, der Supercomputer schredderte Daten vor 100 Terabyte, da alle Dateien, die älter als 10 Tage waren, zum Löschen markiert waren.

Supercomputer-Lieferant Hewlett-Packard Japan (HPE) übernahm die volle Verantwortung für den Fehler und schickte ein Entschuldigungsschreiben an die Universität.

Die Universität von Kyoto gibt nicht im Detail bekannt, um welche Art von Daten es sich handelte, aber einige der Dateien sind nicht erstattungsfähig, also auf Finnisch verloren.


Source: Tivi by www.tivi.fi.

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