Söhne gezeugt: Die Sünde vertrocknet in den Seelen der Regierungen, die das Regime ändern


Fidesz kann in den nächsten Jahrzehnten nicht alle jungen Leute in der Hand halten: Das Orbán-Regime wird seinen Namen überleben, wenn es autark wird, wenn es gelingt, das politische System in ein kulturelles Zeitalter einzubetten. Ziel eines nationalkonservativen Umerziehungsprogramms sollte es dabei sein, den Anteil der Jugendfreiheit und Freiheit von der Clown-Gleichberechtigung zu erhöhen und natürlich ein Kontaktnetz und einen Zaun der Entfremdung zu knüpfen. Das Experiment ist nicht erfolglos: Im Fidesz-Regime seit 2010 scheint die erwachsene Generation zwei verschiedene Welten wahrzunehmen. Ihre politische Spaltung ist in der Region überdurchschnittlich, 67 Prozent sind migrationsfeindlich und 56 Prozent sagen, dass der Erfolg ein gutes Regierungsverhältnis erfordert. Die Lage ist jedoch nicht aussichtslos, da junge Menschen einen höheren Anteil an Problemen mit Klimawandel, Abwanderung und Korruption haben als die Gesamtbevölkerung. Laut 78 Prozent der jungen Leute (darunter 20 regierungsnahe) sind Wahlen weder frei noch fair. (Echo)

Source: Népszava by nepszava.hu.

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