Sie hassen eine von Apples Innovationen von europäischen Mobilfunkanbietern

Um es milde auszudrücken, die europäischen Mobilfunkanbieter sind nicht begeistert von Apples iOS 15-Funktion, die sich letzten Sommer noch in der Beta-Phase für den Private Repeater befindet. DAS jetzt sind Details durchgesickert Laut einem im August gemeinsam unterzeichneten Brief forderte der größte Dienstleister des Kontinents die Europäische Kommission auf, dringende Maßnahmen gegen das System zu erwägen, das die digitale Souveränität Europas bedrohte.

Der in iOS 15 veröffentlichte Private Repeater baut im Wesentlichen eine VPN-ähnliche Verbindung zu iPhones auf, von der Apple sagt, dass niemand in der Kommunikationskette auf Informationen darüber zugreifen kann, welche Inhalte ein Abonnent auf dem Gerät oder über einige seiner Schnittstellen (Safari-Web .) konsumiert Browser, E-Mail-Client).

Um festzustellen, wie die Funktion Private Repeater auf der Apple-Website funktioniert, gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie im Internet surfen, sind normalerweise Informationen über den Webverkehr wie DNS-Einträge, IP-Adressen und die von Ihnen besuchten Websites für Ihren Netzbetreiber sichtbar. Die Informationen können verwendet werden, um Sie zu identifizieren und im Laufe der Zeit ein Profil von Ihnen mit Ihrem Standort und Ihrem Browserverlauf zu erstellen. Der iCloud Private Repeater schützt Ihre Privatsphäre, indem er jeden – nicht einmal Apple – sehen lässt, wer Sie sind und welche Websites Sie besuchen, wenn Sie im Internet surfen.

Dadurch erhalten Netzbetreiber eine Reihe von Metadaten, die für den Betrieb bestimmter Dienste unabdingbar sind, nicht und erschweren auch Diensteanbietern die Netzoptimierung erheblich. Im Zusammenhang mit ersterem haben ungarische Mobilfunkanbieter bereits in mehreren Foren darauf hingewiesen, dass ihre thematischen Datenoptionen (zB unbegrenzte Musik oder soziale Optionen) nicht richtig funktionieren, wenn die Private Repeater-Funktion auf dem mit dem Netzwerk verbundenen iPhone aktiviert ist.

Obwohl VPN-Dienste, die nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren, seit Jahren weit verbreitet sind, kann Apple mit dem Private Repeater eine riesige Nutzerbasis erreichen, und das einheitliche Vorgehen der Dienstanbieter ist vor diesem Hintergrund nicht verwunderlich. Neben dem Versuch, Einfluss auf die europäischen Vorschriften zu nehmen, können Unternehmen nun darauf vertrauen, dass Apple den Private Repeater auch nach Beendigung der Betaphase weiterhin auf Opt-in-Basis betreiben wird.

Der Private Repeater wird auch von Apple in mehreren, typischerweise antidemokratischen Ländern im Rahmen einer Vereinbarung mit der lokalen Regierung eingeschränkt, sodass das System unter anderem in China, Weißrussland, Uganda oder Kolumbien nicht verfügbar ist.


Source: HWSW Informatikai Hírmagazin by www.hwsw.hu.

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