Schwedischer hochfester Stahl sichert die Klimabilanz des Elektroautos

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Mit zunehmender Zahl von Elektroautos verlagert sich der Fokus von der Nutzerphase der Nutzer auf ihre Produktionsreise. Daher ist es eine zukünftige Herausforderung für die Hersteller von Elektroautos, den gesamten Lebenszyklus des Autos sicherzustellen.

– Wenn Fahrzeughersteller den gesamten Lebenszyklus des Autos betrachten müssen, kann die Wahl des Fertigungsmaterials eine große Rolle spielen, sagt Jonas Adolfsson, der bei SSAB für die Geschäfts- und Projektentwicklung im Bereich Mobilität arbeitet.

Das Docol-Stahlsortiment des schwedischen Stahlherstellers SSAB wird an viele Automarken der Welt geliefert. Eine Herausforderung für den Automobilbau der Zukunft besteht jedoch darin, dass die Stahlindustrie heute eine Hauptquelle für den weltweiten Kohlendioxidausstoß ist. Jonas Adolfsson ist daher der Meinung, dass eine Umweltveränderung in der Stahlindustrie stattfinden muss, um die Autoproduktion wirklich nachhaltig zu machen.

„Es ist höchste Zeit für Elektroauto-Lieferanten, ihre Materialwahl zu überprüfen, welche Herstellungsmethode sie haben und wie sie ihren Klima-Fußabdruck reduzieren können“, sagt Jonas Adolfsson.

Lesen Sie hier mehr über das Docol-Stahlsortiment von SSAB.

Der weltweit erste fossilfreie Stahl

Um die notwendige Klimareise der Stahlindustrie zu ermöglichen, hat SSAB zusammen mit LKAB und Vattenfall ein revolutionäres Produktionsverfahren entwickelt, Hybrit, das den weltweit ersten fossilfreien Stahl herstellen kann, bei dem das einzige Nebenprodukt der Herstellungstechnologie Wasser und ermöglichen so eine reine Elektroauto-Produktion.

– Als eines der umweltfreundlichsten Stahlunternehmen glauben wir, dass es in unseren Händen liegt, einen umweltfreundlichen Stahl herzustellen. Unser Ziel ist es, die Branche in eine komplett kohlendioxidfreie Zukunft zu führen, erklärt Jonas Adolfsson und fährt fort:

– Das Endprodukt wird das gleiche sein – mit exakt den gleichen Eigenschaften wie der heutige hochwertige Docol-Stahl. Der Stahl hat die gleiche Formbarkeit und ist genauso stark und sicher. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Produktion mit fossilfreiem Strom und Biokraftstoffen erfolgt.

Neugierig auf fossilfreien Stahl? Lesen Sie hier mehr.

Komplett nachhaltige Wertschöpfungskette

Bei vielen Automobilherstellern und deren Zulieferern besteht bereits großes Interesse an dem fossilfreien Stahl von SSAB. Ziel ist es, bis 2026 den umweltfreundlichen Stahl auf dem Markt anbieten zu können und bis 2045 nur noch Stahl nach der fossilfreien Technologie zu produzieren.

– Es ist höchste Zeit für Elektroauto-Lieferanten, ihre Materialauswahl zu überprüfen und zu überprüfen, wie viel Kohlendioxid sie ausstoßen, welche Herstellungsmethode sie haben und wie sie ihren Klimafußabdruck reduzieren können, sagt Jonas Adolfsson und fügt hinzu:

– Indem Sie sich schon heute für recycelbaren Stahl in Kombination mit Herstellungsverfahren entscheiden, die einen geringeren Energieverbrauch erfordern, haben Sie eine gute Grundlage. Mit dem fossilfreien Stahl können wir den Fahrzeugherstellern dann eine rundum nachhaltige Wertschöpfungskette anbieten, die mit steigenden Anforderungen der Behörden und des Marktes an die Hersteller immer wichtiger wird.

Tatsache

Docol-Stahl
Die hochfesten Stähle von Docol werden von SSAB an Fahrzeughersteller auf einem globalen Markt geliefert. Das hohe Festigkeits-/Gewichtsverhältnis bedeutet, dass Sie dünneren Stahl verwenden können, ohne an Festigkeit einzubüßen – für geringeres Gewicht, höhere Kraftstoffeffizienz, bessere Fahreigenschaften und niedrigere Kosten.

Lesen Sie hier mehr über Docol Steel.

Hybrit
Hybrit ist eine 2016 von SSAB, LKAB und Vattenfall gestartete Initiative zur Revolutionierung der Stahlindustrie. Mit der HYBRIT-Technologie will SSAB die traditionell für die erzbasierte Stahlproduktion benötigte Kokskohle durch fossilfreien Strom und Wasserstoff ersetzen. Das Ergebnis wird die weltweit erste fossilfreie Stahlerzeugungstechnologie sein, die praktisch keine Kohlendioxidemissionen verursacht. Ziel ist es, Schwedens Kohlendioxid-Emissionen um 10 Prozent zu reduzieren.

Lesen Sie hier mehr über die Hybrit-Technologie.

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