Schnelltest: Grafikleistung in Battlefield 2042

Im Laufe der Jahrhunderte gab es ein paar Spieletitel, die die Hardware wirklich vorangetrieben haben, wobei Crysis offensichtlich schwer zu erwähnen ist. Nicht lange danach haben wir Battlefield 3, das 2011 die damaligen Grafikkarten auf die Probe stellte – etwas, das viele Benutzer dazu brachte, ihre Computer aufzurüsten. Jetzt, zehn Jahre später, ist es an der Zeit, dass ein weiterer Teil der Serie in den Testständen stattfindet, wenn die Redakteure einen schnellen Test der Grafikleistung in Battlefield 2042 durchführen.

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Wie der Name vermuten lässt, basiert das Spiel auf einer nahen Zukunft, die dem schwedischen Spielestudio DICE einige Freiheiten lässt, eine passende Action, aber auch neue Arten von Fahrzeugen und Waffen zu finden. Unter anderem gibt es jetzt verschiedene Spezialklassen zum Spielen, von denen jede über eine einzigartige Eigenschaft oder ein einzigartiges Werkzeugset verfügt. Diese sind auch nicht mehr an einen bestimmten Waffentyp gebunden, sondern jeder kann alles benutzen.

Komponenten der Testsysteme

Komponente

Modell

Dank an

Prozessor

Intel Core i9-10900K @ 5,0 GHz

Inet

Hauptplatine

Asus ROG Maximus XII Hero Wi-Fi

Asus

Speicher

2× 16 GB G-Skill Trident Z Royal
3600 MHz, 16-16-16-36

G.Fähigkeit

Grafikkarte

  • Radeon RX 6900 XT (16GB)

  • Radeon RX 6800 XT (16GB)

  • Radeon-RX6800 (16GB)

  • Radeon RX 6700 XT (12GB)

  • Radeon RX 6600 XT (8GB)

  • Radeon-RX6600 (8GB)

  • Radeon RX 5700 XT (8GB)

  • Radeon RX Vega64 (8GB)

  • Radeon VII (16 GB)

  • Geforce-RTX3090 (24GB)

  • Geforce-RTX3080 (10GB)

  • Geforce-RTX3070 (8GB)

  • Geforce RTX 3060 Ti (8GB)

  • Geforce-RTX3060 (12GB)

  • Geforce RTX 2080 Super (8GB)

  • Geforce RTX 2070 Super (8GB)

  • Geforce RTX 2060 Super (8GB)

  • Geforce RTX 2060FE (6GB)

  • Geforce GTX 1080 Ti (11GB)

  • Geforce GTX 1080 (8GB)

Kühlung

Noctua NH-D15

Noctua

Lagerung

Samsung 970 Evo M.2, 1 TB
Samsung 860 Evo, 1 TB

Samsung

Energieversorgung

Seasonic Prime Ultra-Titan, 1 000 W

Saisonal

Chassis

Streacom BC1 Open Benchtable

Streacom

Bildschirm

Dell P2415Q

Betriebssystem

Windows 10 Professional 64-Bit (2004)

Als Testsystem kommt das für Grafikkarten-Reviews übliche Redaktionssystem zum Einsatz, dessen Hauptbestandteil Intels Core i9-10900K ist, der hier über alle Kerne auf 5 GHz genagelt ist. Dazu kommen 32 GB DDR4-Speicher von G Skill aus der Trident-Z-Royal-Serie mit einer Speichergeschwindigkeit von 3.600 MHz und knappen Latenzen. Als Treiber kommen Radeon Software Adrenalin 21.11.2 Optional für AMD und Geforce Drivers 496.49 für Nvidia zum Einsatz – beide mit ausgeprägten Leistungsoptimierungen für Battlefield 2042.

Bei den Performance-Tests der Battlefield-Reihe haben die Redakteure stets das Ziel verfolgt, die Tests im Multiplayer-Modus mit den größten Maps durchzuführen – um die Hardware so richtig an die Grenzen zu bringen. Bei Battlefield 2042 ist dies leider praktisch nicht möglich, da dem Spiel ein echtes fehlt Serverbrowser und damit die Möglichkeit zu wählen, auf welcher Karte Sie spielen möchten.

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Aus diesem Grund müssen wir auf den Einzelspielermodus des Spiels zurückgreifen, in dem Sie stattdessen gegen computergesteuerte Bots kämpfen. Dieser Spielmodus beschränkt sich auf die kleineren Conquest-Karten mit 64 Spielern, wo wir für unseren Test die Orbital-Karte verwenden. Die verwendete Auflösung beträgt 2.560 × 1.440 Pixel im voreingestellten Detailmodus Ultra ohne deaktiviertes Nvidia Reflex.

Da es sich um ein sehr dynamisches Spiel ohne reproduzierbare Loops handelt, messen wir für jede Karte 3 × 3 Minuten lang die Framerate und nehmen dann mit der CapframeX-Software einen Ausschnitt der Ergebnisse auf.

Mit den vorliegenden Zahlen zeigt AMD hier richtig gute Form, wenn die Radeon RX 6900 XT mit rund 7 Prozent Leistungsunterschied zur Rivalin Geforce RTX 3090 den ersten Platz belegt. Letztere hat auch die Radeon RX 6800 XT Notch in der Ferse mit nur einer einzigen Rahmen im Durchschnitt kleiner.

Wer bei dieser Auflösung und Einstellungen konstant über der 60-FPS-Linie bleiben will, braucht relativ fette Grafikhardware unter der Haube, wo wir auf der Nvidia-Seite die Geforce RTX 2080 Super sehen, während es bei AMD um die Radeon RX 6700 XT geht.

Wie man sieht, hat die Geforce RTX 2060 FE einen unglaublich niedrigen Minimalwert, was höchstwahrscheinlich daran liegt, dass der Grafikspeicher zeitweise einfach knapp wurde. Nachdem der Speicher es geschafft hatte, alte Daten abzuladen, stieg die Bildrate wieder auf ein angenehmes Niveau.

Andere seltsame Verhaltensweisen sind ungleichmäßige Frameraten, die sowohl bei der Geforce RTX 2060 Super als auch bei der Radeon RX 6600 XT völlig zufällig sind, wobei erstere durchweg von abgehackten Rendering-Zeiten betroffen war, während die Radeon-Karte es Stück für Stück, aber manchmal ziemlich intensiv bekam.

Denn Battlefield 2042 hat auch Raytracing, obwohl es sich um eine eher langweilige Implementierung handelt, die nur Umgebungsverdeckung, entschied sich die Redaktion für einen kleinen Schnelltest mit genau diesem Grafikdetail bei der Radeon RX 6800 XT und der Geforce RTX 3080. In den Standardtests lag die AMD-Karte mit rund zehn Prozent Leistungsunterschied vorne, aber mit Raytracing aktiviert, übernimmt Nvidia mit fast ebenso viel Performance-Delta wieder die Führung.

Ob es sich lohnt zu aktivieren Raytracing in Battlefield 2042 ist natürlich jedem selbst überlassen. Unserer Meinung nach gibt es in diesem Fall jedoch recht subtile optische Unterschiede, und es lohnt sich wahrscheinlich, das Feature für eine zusätzliche Leistungssteigerung abzuschalten.

Zusammenfassung der Gedanken zu Battlefield 2042

Das Interesse an neuen Spielen der Battlefield-Reihe ist generell recht groß, aber die Redakteure haben für die diesjährige Inkarnation etwas kühlere Stimmung verspürt. Dennoch fühlt es sich so an, als ob dieser Titel in der Lage sein sollte, Spieler aus der Antike zurückzuholen, da das moderne Thema in den letzten zehn Jahren besser zum Rezept des Spiels zu passen scheint als die älteren Weltkriege, die in Battlefield als Arenen verwendet wurden 1 und Battlefield V.

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Die grafische Darstellung des Spiels fühlt sich gut und gut an. Immerhin ist es die Heimat der Frostbite-Grafik-Engine und in der Battlefield-Serie hat es immer am besten abgeschnitten. Was jedoch fehlt, ist ein echter „Wow“-Faktor, da es sich nicht wirklich von den neuesten Teilen der Serie abhebt. Dies gilt nicht zuletzt Raytracingdie Umsetzung, die sich eher forciert als grafisch gewagt anfühlt.

Leistungsmäßig ist das Spiel nicht unangemessen anspruchsvoll, aber auch nicht ganz einfach zu fahren – zumindest nicht, wenn man sich bemüht, in 1440p mit aktiviertem Blickfang zu spielen. Wenn man jedoch kaufen kann, dass das Spiel in wirklich intensiven Kämpfen unter 60 FPS fällt, ist es durchaus möglich, moderne Mittelklasse-Karten von heute zu verwenden. Ansonsten ist es natürlich auch möglich, die dynamische Auflösungsskalierung des Spiels oder DLSS zu nutzen, um die Bildrate zu erhöhen.

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Wie bei neuen Multiplayer-Spielen üblich, ist Battlefield 2042 in seinem neu eingeführten Gewand alles andere als fehlerfrei. Die Redakteure stießen auf viele seltsame Dinge mit seltsamen HUD-Elementen, wo zum Beispiel ein Teamkollege als Feind markiert wurde und das Spiel einen oft dazu ermutigte, seine Waffe nachzuladen, obwohl das Magazin voll war. Hoffentlich ist dies etwas, das mit zukünftigen Updates auspoliert wird.

Zusammenfassend ist Battlefield 2042 eine Rückkehr zu einem Thema, das eher an Battlefield 3 und 4 erinnert als an die neuesten Ergänzungen der Reihe – wenn sie euch gefallen haben, kann es auf jeden Fall einen Blick wert sein. Das Spiel wird pünktlich am 19. November veröffentlicht, aber einige Editionen können heute gespielt werden.


Source: SweClockers by www.sweclockers.com.

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