Rolls-Royce stellt Spectre vor – das erste Elektroauto der Luxusmarke


In zwei Jahren soll das erste Elektroauto mit „Spirit of Ecstasy“ in der Nase liegen. Am Mittwoch hat Rolls-Royce das Spectre-Modell vorgestellt. „Das ist kein Prototyp, sondern ein echtes Ding“, sagt Markenmanager Torsten Müller-Ötvos.

Ab 2030 wird der BMW-eigene Rolls-Royce keine Verbrennungsmotoren mehr betreiben. Die wirklich großen V12-Teile müssen durch ordentliche Elektromotoren ersetzt werden. Und der Übergang wird schnell gehen, von 0 auf 100 Prozent elektrifiziert in neun Jahren.

Eine Sache, die sie hervorheben wollten, um zu zeigen, dass das Unternehmen meint, dass das, was sie sagen, eine Prophezeiung war. Der Chef von Rolls-Royce zitierte den Firmengründer bei der Vorstellung und sagte, als Charles Rolls ein Elektroauto testen durfte, sagte er:

„Das Elektroauto ist absolut geräuschlos und sauber. Es gibt keinen Geruch oder Vibrationen und sie sind sehr nützlich, wenn es darum geht, Ladestationen zu lösen. Aber im Moment glaube ich nicht, dass sie funktionieren”.

Es hat laut Torsten Müller-Ötvos über 100 Jahre gedauert, bis die Marke die Elektrifizierung wagte, weil die Technik nicht standgehalten hat.

– Wir waren mit der verfügbaren Technologie nicht zufrieden. Es hat die Rolls-Royce-Erfahrung nicht halten können. Bis jetzt nicht. Jetzt sei es an der Zeit, den Blick auf Luxus in Zukunft zu ändern, sagte der Firmenchef.

Was ist Spectre?

Das erste Elektroauto wurde vorgestellt und das Modell trägt den Namen “Specter”.

Für diejenigen unter Ihnen, die Rolls-Royce nicht täglich auf der Einkaufsliste haben, sei erwähnt, dass die Autos des Unternehmens längst Namen tragen, die sich auf das Übernatürliche zurückführen lassen. “Ghost”, “Phantom”, “Wraith”, “Shadow” und “Spirit” sind Beispiele aus der Nomenklatur.

Was ist dann Spectre? Auf den Bildern scheint es sich um ein Modell auf Basis des Coupés Wraith zu handeln. Es wurde mit dem bekannten Zitat des Gründers Charles Roll geschmückt: „Strebe nach Perfektion in allem, was du tust. Nehmen Sie das Beste, was verfügbar ist, und machen Sie es besser. Wenn es nicht existiert – entwerfen Sie es ”.

Technisch wird Rolls-Royce eine eigene Plattform nutzen. Was ein wenig verwundert, wenn man bedenkt, dass der Mutterkonzern BMW die CLAR-Architektur entwickelt hat, auf der unter anderem der neue IX aufbaut.

Spectre-Tests im Gange

Torsten Müller-Ötvos geht davon aus, dass die 2017 debütierte eigene Aluminium-Plattform den Übergang zur Elektrifizierung problemlos meistern wird.

Ansonsten wurden keine weiteren technischen Details verraten. Der Rolls-Royce-Chef sagte, dass die Tests des Autos bald beginnen werden und er erwartet, 2,5 Millionen Kilometer zu fahren, um 400 Jahre Nutzung zu simulieren.

Wenn man spekulieren muss, sollte Rolls-Royce auf die neu entwickelten Elektromotoren der BMW Group zurückgreifen. Diese stehen mit bis zu 360 kW zur Verfügung und lernen so, dem Leistungsbedarf der Luxusmarke gerecht zu werden.


Source: Nyteknik – Senaste nytt by www.nyteknik.se.

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