Roboter mit Waffen? Die Polizei von San Francisco beantragt die Erlaubnis zum Einsatz von Killerrobotern – Technologie – Wissenschaft und Technologie


Die Polizei von San Francisco schlägt vor, Roboter einzusetzen, um Angreifer auszuschalten. Sie würde einen Sprengstoff auf sie legen. Allerdings hat die Aufsichtsbehörde den neuen Vorschlag noch nicht überzeugt.

Wo sind die Grenzen dessen, was Roboter können und was nicht? Langsam aber sicher verschieben sich diese Grenzen, ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen. Während Roboter früher in erster Linie Menschen bei der Verrichtung ihrer Arbeit unterstützen sollten, sind sie heute bereits ihre Begleiter und können menschliche Arbeit in vielen Fällen sogar komplett ersetzen. Vermutlich in einigen Jahren werden Roboter in der Lage sein, andere autonome Tätigkeiten zu programmieren und durchzuführen. Gefährlich wird es aber erst, wenn sie Menschen nicht nur hinterfragen, sondern ihnen auch schaden können. In diesen Tagen brach die Polizei im amerikanischen San Francisco das Tabu, auf das einst der Wissenschaftler Stephen Hawking hingewiesen hatte. Die Polizei begann über die Idee nachzudenken, ihre Roboter zu bewaffnen, die sie sonst bei pyrotechnischen Akten oder anderen gefährlichen Arbeiten einsetzt.

Die Roboter, die die Polizei im Arsenal hat, sind ansonsten harmlos und derzeit nicht einmal autonom. Beim Einsatz in Gefahrensituationen werden sie vom Bediener ferngesteuert. Die Polizei schlägt nun vor, dass die Roboter auch bewaffnet werden können. Dem ortsansässigen Polizeibeirat missfällt die Idee, die an den elfköpfigen Aufsichtsrat appelliert, sie ganz vom Tisch zu wischen. Nach Angaben des Beratungsgremiums könnte die Idee zu einer weiteren Militarisierung der Polizeikräfte führen, die bereits unverhältnismäßig aggressiv gegen Menschen aus Minderheitengemeinschaften vorgehen.

Ein Killerroboter mit einem Sprengstoff, um den Angreifer zu neutralisieren

Die Polizei entgegnete, dass die Roboter, die sie habe, nicht vorgerüstet seien und keine Pläne hätten, sie mit konventionellen Waffen zu bewaffnen. Er schlägt jedoch vor, dass sie mit Sprengladungen ausgestattet werden könnten, die in der Nähe von Angreifern gezündet werden könnten, insbesondere wenn Menschenleben auf dem Spiel stehen. Damit könnten die Roboter die Angreifer nicht nur desorientieren und verscheuchen, sondern im Extremfall auch töten. „Derart ausgerüstete Roboter würden nur in Ausnahmefällen eingesetzt, um unschuldige Leben zu retten“, sagte ein örtlicher Polizeibeamter.

Die Diskussion zwischen Vertretern von Polizei und Aufsichtsbehörden ist noch nicht mit einem klaren Urteil abgeschlossen, aber es ist zu erwarten, dass der Vorschlag in seiner jetzigen Form keine Aussicht auf Erfolg hat. Dennoch ist es ein Präzedenzfall, der weltweit seinesgleichen sucht. Noch.


Source: Pravda – Veda a technika by vat.pravda.sk.

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