Review Lost Judgment ist eine Vier-Sterne-Fortsetzung der im Westen immer beliebter werdenden Yakuza-Spielserie

Das langsame Lost Judgment ist eine eindringliche Fortsetzung der Yakuza-Seite von 2019


Ausstellungsdatum: 24.9.2021
Studio: Ryu Ga Gotoku Studio
Verlag: SEGA
Verfügbar: PlayStation 4/5 (getestet), Xbox Series & Xbox One
Spieler: 1, (in Minispielen 1-2)
Altersgrenze: K18
Zur Überprüfung gespieltes Spiel: Mehr als 20 Stunden


In den letzten Jahren hat sich auch der Westen eine solide Fangemeinde aufgebaut YakuzaSpielserie unterschied sich von der, die 2019 auf der rechten Seite des Gesetzes veröffentlicht wurde Judgementilla. Dieser Seitenteil unterschied sich von den Spielen der Hauptserie durch seine Detektivarbeit in der japanischen Unterwelt, die auch das etwas abgenutzte Kamurocho-Gebiet in einem neuen Licht erscheinen ließ. Veröffentlicht Ende September Verlorenes Urteil setzt das Abenteuer in ziemlich bekannten Charakteren fort, obwohl jetzt auch Verbrechen außerhalb von Kamurocho aufgeklärt werden können.

Das Spiel folgt Takayuki Yagam, der auch im vorherigen Teil mitgespielt hat, vom Anwalt zum Privatdetektiv, der zusammen mit seiner Kollegin, der ehemaligen Yakuzakonna Masaharu Kaito, eine Detektei betreibt. Yagami und Kaito ermitteln schließlich in einem Fall von Belästigung und in der gleichen Eile, bald ein Krimi. Die Spuren führen zur Seyiro School in Yokohama, wo der Mobbing-Vorfall Yagam und seine Partner schließlich von einem Ereignis zum anderen treibt.

Verlorenes Urteil

Nach dem Driften von Kamurocho nach Yokohama wird ein bedeutender Teil des ersten Teils des Spiels auf dem Gelände der Seriyo-Schule verbracht, wo Zeit damit verbracht wird, mit Schülern und Mitarbeitern zu plaudern und die Tyrannenbande zu bestrafen. Am Ende einer etwa zehnstündigen Reise nimmt die Geschichte endlich richtig Fahrt auf, mit der nach und nach auch andere Ecken der Stadt passieren und passieren.

Die Identitäten und Hintergründe der Charaktere werden dem Spieler während der gesamten Geschichte gut präsentiert. Das macht es einfach, den Handlungsmustern zu folgen, auch wenn das erste Spiel noch nicht ausgeknockt ist – oder nicht ganz in der jüngsten Erinnerung, wie ich. Während Lost Judgment also auch als sein eigenes Werk recht gut funktioniert, ist es natürlich nicht schlecht, einen großartigen Debütteil zu erleben.

Insgesamt ist die Geschichte von Lost Judgment jedoch sehr interessant, wenn auch ein bisschen in die Länge gezogen. Ein etwas schnellerer Rhythmus wäre also kein Nachteil gewesen, zumindest nicht.

Wie die anderen Spiele der Serie setzt auch Lost Judgment stark auf Storytelling, was eine große Menge an Dialogen auf dem Bildschirm bedeutet. Stellenweise fließt der Dialog in einem Muster auf die Netzhaut, dass ein Teil der Botschaft leicht völlig übersehen werden kann. Glücklicherweise können die Gespräche zwischen den Charakteren diesmal jedoch in einem separaten Diskussionsprotokoll nachgelesen werden. So können Sie bei Verlangsamung des Gesprächs bequem über das Pause-Menü zum übersprungenen Dialog-Clip zurückkehren.

Die Klangausstellung ist wieder in der Originalsprache Japanisch und Englisch verfügbar.

Verlorenes Urteil

Das Kampfsystem ist in der Grundmechanik gleich geblieben, wie es von den Spielen der Yakuza-Reihe gewohnt ist. Zugegeben, Yagam hat jetzt statt zwei drei verschiedene Kampfstile, die jeweils besser auf die jeweilige Situation der anderen abgestimmt sind. Neben den bekannten Schlag- und Trittbewegungen kann Yagami das Team mit handgehaltenen Möbeln auf die Leinwand setzen, zusätzlich kann er seine eigene Zugfolge um Punkte erweitern, die sich im Laufe des Spiels ansammeln. Auch hier kann der Kampf auch mit spektakulären Spezialangriffen beendet werden, wenn es das EX-Meter zulässt. Straßengangs und Studenten verprügeln die meiste Zeit mit Tanzen, unabhängig vom Schwierigkeitsgrad. Wenn Sie jedoch Ihre Hand mit Boss-Widerständen verdrehen, stellt sich die Situation leicht auf den Kopf. Glücklicherweise kann der Schwierigkeitsgrad auch während des Startvorgangs etwas abgesenkt werden.

Wie beim ersten Urteil spielt auch in der Fortsetzung Detektivarbeit eine große Rolle, wenn nicht sogar eine größere als beim Vorgänger. Viele Aufgaben des Spiels bestehen neben dem Schnüffeln aus – oder statt dessen – dem Schnüffeln mit Schwerpunkt auf der Datenerhebung, das je nach Situation auch das Fotografieren von Beweisen oder das Befragen des Fallbeteiligten umfasst. Manchmal kann man sich natürlich auch an einen Tatort oder einen anderen geschlossenen Bereich schleichen und klettern und Verdächtige durch die Straßen der Stadt jagen.

In Bezug auf seine urbane Umgebung unterscheidet sich Yokohama vom bekannten Kamurocho-Territorium der Serie durch seine großzügigeren, meeresnahen Outdoor-Umgebungen. Die meisten Innenräume sind diesmal ohne Ladepausen zugänglich und die Distanzen lassen sich jetzt auch auf einem Skateboard zusammenklappen, so dass das Bewegen von Ort zu Ort nicht nur einfach, sondern auch Spaß macht. Dennoch ist das Navigieren durch die Straßen noch nicht ganz ungehindert, da die technischen Lösungen, die eine Reihe von Spielen geplagt haben, wie unsichtbare Wände, immer noch vorhanden sind. Außerdem haben besiegte Feinde immer noch die schlechte Angewohnheit, wie Asche im Wind zu verschwinden.

Verlorenes Urteil

Was seine musikalische Gabe angeht, ist Lost Judgment nicht das denkwürdigste Ende. Mit wenigen Ausnahmen, wie dem Eröffnungstrack, ertrinkt die Songauswahl des Spiels die meiste Zeit im Hintergrund von Kämpfen und anderen Aktivitäten, während sie dort immer noch ihr Ding verrichtet.

In puncto Grafik hat das Spiel hingegen einen deutlichen Sprung zum Vorgänger gemacht, zumindest auf der PS5. Die Gesichter der Charaktere sind ausdrucksstark und dank des effizienteren Cantilevers bis in eine kleine Hautpore detailgetreu modelliert. Auch urbane Gebiete scheinen heute mehr Leben zu haben als früher. Der Spieler hat auch Zugriff auf zwei Grafikmodi. Von diesen neigt der Standardmodus dazu, den Vorgang für die Bildschirmaktualisierung glatter zu halten, da der Auflösungsprioritätsmodus, wie der Name schon sagt, die Bildauflösung priorisiert.

Neben ihren Hauptaufgaben hat Lost Judgment eine Fülle von Aktivitäten nebeneinander, von Virtual Reality und Drohnenrennen bis hin zum Schultanzclub, vom Jammen bis zum Beseitigen kleiner Fehler. Auch die eigenen Spieleklassiker von Luga Sega wurden wieder aufgenommen, von denen die meisten in den ihnen gewidmeten Spielhallen zu finden sind. Diese findet ihr auch schon über das Hauptmenü Virtua Fighter 5 Final Showdownia, Kampf gegen Vipersia gemischt Sonic the Fighteria kann mit einem Freund spielen. Yagams eigene Detektei Kamurocho verfügt auch über eine eigene Master System-Konsole, die Folgendes umfasst: Alex Kidd in Miracle World und Enduro Racerin solche Klassiker.

Es gibt also viel zu tun in Lost Judgment, sowohl während als auch nach dem Hauptspiel, und es kann noch mehr in Form von zusätzlichen Inhalten erwartet werden, die später folgen.

Verlorenes Urteil

Lost Judgement dient weitgehend dem des Vorgängers, wenn auch an vielen Stellen in einem verbesserten Paket. Das neue Küstengebiet von Yokohama bringt passenderweise Abwechslung neben Kamurochos ewigem Betondschungel, zusammen mit dem viele zusätzliche Reformen – wie das Diskussionsprotokoll – wirklich notwendig sind. Insgesamt ist Lost Judgment nicht nur besser als sein Vorgänger, sondern auch eines der besten Spiele in der Welt von Yakuza.

VERLORENES URTEIL

Bewertung: 4/5

“Lost Judgement ist ein sehr packendes Detektiv-Abenteuer, das dem Fortschritt der Geschichte einen kleinen zusätzlichen Kick hätte geben sollen – besonders in den frühen Tagen.”


Source: Muropaketti.com by muropaketti.com.

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