Razer zeigt Blade mit Ryzen 9 6900HX und Core i9-12900H

Neues Jahr und neue Laptops werden von den meisten Herstellern gefeiert und hier ist Razer keine Ausnahme. Razers Blade-Rechner sind kein Neuling, wenn es um das obere Segment der Laptops geht, und sogar die Edition mit dem Stempel 2022 knüpft an dieses Segment an. Die stehenden Modelle tragen wiederum die Namen Razer Blade gefolgt von 14, 15 oder 17, was für die Bildschirmgröße spricht.

Eine kleine Besonderheit der diesjährigen Edition ist, dass das 14-Zoll-Modell mit AMDs neuem Ryzen 9 6900HX ausgestattet ist, der mit 8 Kernen und 16 Drähten ausgestattet ist. Blade 15 und 17 sind stattdessen mit Prozessoren von Intel ausgestattet. Hier kommt Intels neueste Generation in Form von “Alder Lake” für Laptops ins Spiel. Genauer gesagt handelt es sich um den Core i7-12800H mit 6 P-Kernen und 8 E-Kernen für insgesamt 20 Drähte. Die andere Option von team blue ist der Core i9-12900H mit dem gleichen Satz an Kernen und Kabeln wie das i7-Modell, jedoch mit etwas höheren Taktfrequenzen.

Auf der Grafikkartenseite ist es ähnlich wie bei Nvidia, wo die Top-Spezifikation die Geforce RTX 3080 Ti für Laptops ist. Es überrascht nicht, dass der 14-Zoller als einziger die RTX 3080 Ti als Alternative hat, während der 15- und 17-Zoller für Laptops bestenfalls mit bis zu RTX 3070 Ti auskommen müssen – zumindest nach den frühen Datenblättern.

Beim Primärspeicher ist die Situation umgekehrt und die niedrigste Stufe ist auf dem kleinsten Computer sichtbar, wo die Obergrenze bei 16 GB liegt. Beim Arbeitsspeicher muss sich der 14-Zöller mit 16 GB begnügen. Out of the box kommen die größeren Geschwister mit der gleichen Speicherkapazität, können aber auf 64 GB aufgerüstet werden. Alle Speicherkonfigurationen laufen in zwei Kanälen und mit einer Geschwindigkeit von 4.800 MHz. Beim Razer Blade 14 ist der Speicher verlötet, bei den 15- und 17-Zollern ist ein nachträgliches Aufrüsten des Speichers somit möglich.

Für die beiden größeren Rechner, die über einen freien M.2-Steckplatz mit Unterstützung für NVM Express und SATA verfügen, gibt es auch Upgrade-Optionen an der Speicherfront. Ab Werk verfügen die 14- und 15-Zoll-Modelle über Speicher von maximal 2 TB NVM Express über PCI Express 4.0. Das 17-Zoll-Modell kann hingegen optional mit bis zu 4 TB Speicherkapazität geliefert werden.

Auf dem Bildschirm kann die Razer Blades 2022 Edition mit 1080p-aufgelösten Varianten mit einer Bildwiederholfrequenz im Bereich von 144–360 Hz (je nach Modell) oder 1440p-Panels, die je nach Konfiguration zwischen 165 und 240 Hz verarbeiten können, konfiguriert werden. Die teureren Panelvarianten für Blade 15 und Blade 17 sollen auch 100 Prozent des DCI-P3-Farbraums abdecken können, während einfachere Bildschirme 100 Prozent des sRGB-Spektrums abdecken. Einen großen Schlag versetzt Razer schließlich damit, dass das Blade 17 mit einem 82-Wattstunden-Akku und einem 280 W . ausgeliefert wird Galliumnitrid-Ladegerät.

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Preislich startet Blade 14 bei 2.200 Euro, Blade 15 steigt auf 2.800 Euro und Blade 17 startet bei 3.000 Euro. Die Preise entsprechen ungefähr 23.000 SEK, 29.000 SEK bzw. 31.000 SEK. Der Vorbestellungstermin für Blade 15 und 17 ist der 25. Januar und mindestens Blade 14 der 10. Februar. Diese Termine stammen von Razer Online-Shop. Für diejenigen, die bei ausgewählten Händlern einkaufen möchten, wird die Einführung voraussichtlich im ersten Quartal des Jahres erfolgen.

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Source: SweClockers by www.sweclockers.com.

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