Piëch GT, der erste Schweizer Elektro-Supersportwagen kommt 2024 auf den Markt

auch dort schweizerisch er gibt sich elektrischen Supersportwagen hin und das auf eine alles andere als triviale Art und Weise. Dort GT ist das erste Produkt der Piëch Automotive, das ist das Atelier, das Toni Piëch, Sohn von Ferdinand, bis 2015 Volkswagen-Chef, eingerichtet hat.

Auf dem Genfer Autosalon 2019 als Mark Zero Concept präsentiert, debütiert er als Grand Tourer, der bereit ist, Europa, China und die USA zu erobern.

Zeitloser Stil

Der Piëch GT ist tatsächlich das erste von drei Modellen (die anderen beiden werden ein SUV und eine Limousine sein), die vom Schweizer Unternehmen auf den Markt gebracht wurden. 4,43 Meter lang, 1,99 Meter breit und 1,25 Meter hoch, hat er ähnliche Proportionen wie ein Porsche 911 und erinnert stark an den Stil eines Aston Martin. Das Design ist typisch für einen Sportwagen mit Verbrennungsmotor angesichts der langen Motorhaube, des großen Kühlergrills und des gerafften “Hecks”.

Piëch GT, der erste Schweizer Elektrosportwagen

Die Frontscheinwerfer erinnern an die aktuellen Astons, während das Heck von schlichten Linien und einer leuchtenden „C“-Signatur geprägt ist.

Piëch GT, der erste Schweizer Elektrosportwagen
Piëch GT, der erste Schweizer Elektrosportwagen

Sehr interessant sind die Gewichtsangaben: Auf der Waage punktet der Piëch GT „nur“ 1.800 kg. Mit anderen Worten, er ist 2-500 kg leichter als der Porsche Taycan (der allerdings größer ist). Möglich war dies dank Batterien, die mit dem “Pouch-Zelle„Das ermöglicht eine Gewichtsreduzierung gegenüber herkömmlichen Geräten mit Vorteilen auch in Bezug auf Kühl- und Ladezeiten.

das 75 kWh Batterien, entwickelt von den Chinesen Desten, lässt sich in nur wenigen Minuten von 0 auf 80% aufladen 8 Minuten durch Anschluss an eine Gleichstromsäule.

Drei Motoren signiert vom ehemaligen Direktor von BMW M

Der Schweizer Supersportwagen ist mit drei Elektromotoren mit je 150 kW ausgestattet, von denen zwei an der Hinterachse positioniert sind, für insgesamt 612 Lebenslauf. In der Lage, 500 km Autonomie zu erreichen, wird es eine Beschleunigung haben 0-100 km/h in 3 Sekunden und eine 0-200 km/h von 9 Sekunden.

Piëch GT, der erste Schweizer Elektrosportwagen

Unter den Entwicklern des Piëch GT gibt es Klaus Schmidt, über 30 Jahre ehemaliger Leiter der BMW M Division. Schmidt und sein Team werden zwischen März 2022 und 2023 mit zwei Serien von Prototypen mit GT experimentieren. Das grüne Licht für die Produktion soll in 2024 mit einer geschätzten Produktion von rund 1.200 Fahrzeugen pro Jahr.

Weitere Details zu Leistung und Preisen werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben.

Dies ist der zweite Elektro-Supersportwagen, der von einem Schweizer Unternehmen angekündigt wurde. Zuvor hatte Morand Cars die ersten Daten zu seinem 2.000 PS starken Batterie-Rennwagen vorgestellt, der im Jahr 2023 eintreffen wird.


Source: Motor1.com Italia – News by it.motor1.com.

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