Phanteks Eclipse P200A: Steroid-gewachsenes Mini-ITX-Gehäuse

Von der diesjährigen Neuheit von Phanteks hat uns die wind-konstruierte Variante erreicht.

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Im April dieses Jahres favorisierte Phanteks Mainboards in Mini-ITX-Größe, da sofort zwei Häuser in dieser Kategorie eingeführt wurden. Obwohl beide Eclipse P200A-Modelle die gleichen Spezifikationen haben, ist die Zielgruppe unterschiedlich, denn während das P200A mit seinem DRGB-Hartglas-Seitenteil und adressierbaren RGB-Beleuchtungslüftern eher für diejenigen geeignet ist, die ihre gehäusemontierte Konfiguration sehen möchten, ist die Performance Edition teilweise rastermontiert. , hat ein nicht transparentes Seitenteil und unbeleuchtete Lüfter, was für diejenigen interessant sein könnte, die mehr Leistung suchen.


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In unserer Redaktion wurde die Performance Edition mit einem 120-mm-PWM-gesteuerten Einbaulüfter an Vorder- und Rückseite sowie Schrauben und Schnellverschlüssen zur Montage und einem Montagewinkel für die einstellbare Grafikkarteninstallation ausgezeichnet.


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Die relativ große und komplett aus Stahl gefertigte Front des Mini-ITX wird von einer leicht abgewinkelten, dicht gelochten Kunststoffplatte abgedeckt, die sich unten einfach abknicken lässt, umrahmt von einem Lüftungsgitter oben und einer Reihe der Motherboard-Ausgänge an der Unterseite. In letzterem findet man neben dem Power-Button einen kombinierten Klinken-I/O und zwei USB-Typ-A-Anschlüsse. In der Mitte war auch etwas, das wie ein Silikonstopfen aussah, aber nach langem Knicken mussten wir feststellen, dass es sich nicht herausziehen ließ, es zeigt nur an, wo die DRGB-Version den Typ-C-Anschluss hat, aber vermutlich für Kostensenkungsgründe Performance Edition-Modell.

Hirdetés

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Bei einem Rundgang durch das Haus finden sich stählerne Seitenteile mit beidseitigem Lüftungsgitter, die sich ohne Werkzeug abknicken lassen, darunter die von vorne gesehen linke Grafikkarte und Lüfter am Mainboard-Tray. Dabei wurde an die Kühlerbelüftung gedacht. Obwohl keine Seitenwände werkseitig mit dem Gehäuse verschraubt sind, wurde die rechte Seite in Form eines von der Rückseite zugänglichen Schraubgewindes belassen, falls wir den Raum zwischen Mainboard-Tray und Seitenwand mehr als nötig ausfüllen würden und benötigen eine zusätzliche Fixierung.

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Betrachtet man die Rückseite des Gehäuses, sieht man auch ohne Entfernen der Seitenteile, dass der Innenraum ein Top-of-the-Line-Design erhalten hat und somit der Mainboard-Ausschnitt, die hintere Lüfteröffnung und die PCI-Express-Karte Die Steckplätze befinden sich unterhalb des Netzteilfensters.

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Ein Teil des Gitters kann übrigens zusammen mit dem Rahmen der Erweiterungskarten-Slots entfernt werden, aber als eigenständiges Element und aufgrund ihrer Größe auch in umgekehrter Reihenfolge wie im Bild oben gezeigt ausgetauscht werden – dieser Schritt ist unbedingt erforderlich, um den VGA vertikal einzuführen.


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Mit Ausnahme des Power-Buttons ist die Dachplatte eher dürftig, dafür ist die Unterseite des Gehäuses etwas interessanter, da sich zwischen den schwammüberzogenen Beinen ein Staubfilter von vorne herausziehen lässt, was stark vereinfacht den Reinigungsprozess.

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Source: Hírek és cikkek – PROHARDVER! by prohardver.hu.

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