Perspektiven auf dem malaysischen Arbeitsmarkt: Das Syndikatssystem durchbrechen

Malaysia hat das Potenzial, den Arbeitsmarkt zu öffnen. Die Nachricht, dass sich der malaysische Arbeitsmarkt für Bangladesch nach langer Zeit wieder geöffnet hat, ist positiv und ermutigend. Der Export von Arbeitskräften ist eine der wichtigsten Devisenquellen des Landes. Und die Länder des Nahen Ostens sind nach wie vor das Hauptziel des Arbeitskräfteexports. Allerdings schrumpft der Markt für Arbeitskräfteexporte in die Länder des Nahen Ostens von Tag zu Tag. Wichtige Arbeitsmärkte Bangladeschs wie Malaysia, VAE und Bahrain sind seit langem geschlossen. Die Regierung hat auf verschiedene Weise daran gearbeitet, den Arbeitsmarkt in Malaysia zu öffnen. Die Anwerbung von Arbeitskräften auf dem malaysischen Arbeitsmarkt ist seit September 2016 wegen Korruption bei der Entsendung von Arbeitskräften offiziell (GTZ-System) durch 10 bangladeschische Organisationen (Syndikate) ausgesetzt. In den letzten zweieinhalb Jahren gab es mindestens fünf positive Ankündigungen aus verschiedenen Richtungen zum Start des Arbeitsmarktes, der am Ende aber durch dieses Konsortium ruiniert wurde. Es ist bekannt, dass die malaysische Regierung GTZ Plus wegen angeblicher Korruption abgesagt hat. Die Migrationskosten für Arbeitnehmer aus Bangladesch über GTZ Plus wurden zunächst auf 36.500 Tk festgesetzt. Später wurde es 1 Lakh 60 Tausend Rupien gemacht. Aber wegen des Syndikats waren fast alle Arbeiter gezwungen, drei bis viereinhalb Lakh Rupien zu zahlen, um nach Malaysia zu gehen. Die malaysische Regierung behauptet, dass Agenten der beiden Länder dadurch mehr als 5.000 Mrd. Tk veruntreut haben. 10 Personalvermittlungsagenturen haben den Auftrag bekommen, Personal zur GTZ Plus zu entsenden. Diese werden als Syndikate bezeichnet. In dieser Situation schloss Malaysia Bangladesch von der Sonderrekrutierungsmethode aus. Infolgedessen wurde die Entsendung von Arbeitern aus Bangladesch in das Land eingestellt. Negativ wirkt sich der Überweisungsfluss des Landes aus. Zur gleichen Zeit begannen verschiedene Schikanen gegen die dort stationierten bangladeschischen irregulären Arbeiter, die uns Sorgen machten. Einer unserer größten Arbeitsmigranten arbeitet in Malaysia. Bangladesch muss seine Position auf diesem Arbeitsmarkt stärken, indem es die früheren Fehler bei der Entsendung von Arbeitnehmern nach Malaysia angeht. In diesem Fall ist es jetzt eine große Pflicht, Arbeitnehmer durch Transparenz, Rechenschaftspflicht und tolerante Ausgaben nach Malaysia zu entsenden. Das Syndikatsproblem ist hier offensichtlich. Einige sprechen davon, Arbeitskräfterekrutierung für Arbeitskräfteexporteure zu öffnen. Viele glauben jedoch, dass Unregelmäßigkeiten und Betrug zunehmen werden. In diesem Zusammenhang ist ein Teil der Regierung der Meinung, dass es keinen Einfluss von Korruption und Syndikaten geben wird, wenn der 24-Punkte-Vorschlag des parlamentarischen Ausschusses für Einwanderung und Entwicklung vollständig umgesetzt wird, um die Transparenz des Arbeitskräfteexportmarktes in Malaysia zu erhöhen Sektor. Es ist darauf zu achten, dass das Syndikat die Ausgaben in keiner Weise erhöht, damit niemand durch politische Einflussnahme ein neues Syndikat bilden kann.


Source: Bhorer Kagoj by www.bhorerkagoj.com.

*The article has been translated based on the content of Bhorer Kagoj by www.bhorerkagoj.com. If there is any problem regarding the content, copyright, please leave a report below the article. We will try to process as quickly as possible to protect the rights of the author. Thank you very much!

*We just want readers to access information more quickly and easily with other multilingual content, instead of information only available in a certain language.

*We always respect the copyright of the content of the author and always include the original link of the source article.If the author disagrees, just leave the report below the article, the article will be edited or deleted at the request of the author. Thanks very much! Best regards!