Österreich-Italien 2:0, die Azzurri beenden 2022 schlecht | Sport


WIEN – An dem Tag, an dem mit dem Auftaktspiel zwischen Katar und Ecuador im über 5.000 Kilometer entfernten Al Khor eine Weltmeisterschaft angepfiffen wird, die Italien zwangsläufig im Fernsehen verfolgen muss, beenden die Azzurri ihr Jahr 2022 vorzeitig mit einem 0:2 von Österreich im letzten Freundschaftsspiel des Jahres. Nach den Erfolgen im September mit England und Ungarn und dem Sieg am Mittwoch in Albanien im Ernst-Happel-Stadion in Wien muss sich die Nationalmannschaft mit der größeren Brillanz der Gastgeber abfinden und unter den Schlägen von Schlager und Alaba leiden.

Die „Bolognese“ Arnautovic und Adamu glänzen, während Italien dank mehrerer Fehler auf den Gängen in der Defensive zu viel kassiert, ohne sich fast jemals gefährlich machen zu können. 0:2 zurück, in der zweiten Halbzeit beflügeln Zaniolo und vor allem Chiesa das Manöver der Azzurri, die mehrmals knapp am Tor vorbeikommen, aber auch den Zusammenbruch riskieren. Donnarumma, überrascht von Alabas tollem Freistoß anlässlich des österreichischen Doubles, wich dem Boarding aus.

Damit macht Österreich die Niederlage im Achtelfinale der EURO 2020 wieder gut und holt sich einen 62 Jahre versäumten Sieg mit Italien zurück, während sich die Azzurri nun auf die Verpflichtungen einstellen müssen, die sie 2023 ab der Qualifikation für die nächste EM erwarten zum Final Four der Nations League.

Bonucci: «Verpasste WM-Wunde, die wir mitnehmen werden»

“Einige von uns haben die Eröffnungsfeier der Weltmeisterschaft gesehen und es ist eine Wunde, die wir noch einige Zeit mit uns herumtragen werden.” Leonardo Bonucci drückte an den Rai-Mikrofonen das Bedauern der Azzurri aus, nicht in Katar zu sein.

«Wir wollten ein anderes Spiel machen, aber in der ersten Halbzeit haben wir viele Fehler gemacht – gestand Raspadori nach dem 2:0-Sieg im Freundschaftsspiel in Österreich – Es tut uns leid, weil wir einen Sieg nach Hause bringen wollten. Das Problem waren die vielen technischen Fehler, in einem Match, das uns nicht zusteht».

«Bei der WM hier zu sein und die anderen zu sehen, ist sehr hart. Aber jetzt Selbstmitleid zu haben, ist sinnlos – sagte Donnarumma – Ab März müssen wir unsere Kompaktheit finden und wieder auf den Platz bringen. Wir sind eine große Gruppe mit starken jungen Leuten». Das Ziel ist die “Qualifikation für die nächste EM”.


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