Nobelpreis für Chemie für molekulare Builder


Deutsch Benjamin Liste und Briten David MacMillan erhalten den diesjährigen Nobelpreis für Chemie für eine Methode, mit der sie eine Vielzahl von Molekülen aufbauen können.

Dies ist die sogenannte asymmetrische Organokatalyse.

„Die Idee dieser Katalyse ist so einfach wie genial. Tatsache ist, dass sich viele gefragt haben, warum wir es nicht schon früher erfunden haben“, sagt der Vorsitzende des Chemiekomitees des Nobelkomitees. Johan Åqvist im Bulletin.

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In der chemischen und pharmazeutischen Industrie werden viele Materialien mit Katalysatoren hergestellt.

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Katalysatoren helfen, die chemischen Reaktionen, mit denen Materialien hergestellt werden, zu kontrollieren und zu beschleunigen und werden nicht selbst Teil des Produkts.

„Ein Katalysator ist wie eine kleine Maschine, die ein Molekül und ein anderes aufnimmt und ihnen hilft, miteinander zu reagieren. Dann lässt es sie gehen und nimmt die nächsten. Und das geht tausend- und millionenfach weiter“, beschreibt der Chemieprofessor an der Universität Jyväskylä Petri Pihko.

Diese kleinen Maschinen produzieren die unzähligen Substanzen, die wir verwenden: Medikamente, Kunststoffe, Duft- und Geschmacksstoffe. Schätzungsweise 35 % des weltweiten BIP entfallen auf chemische Katalyse.

Lange Zeit wurden nur zwei Arten von Katalysatoren verwendet: metallische und Enzyme.

„Die Erkenntnis der Arbeit von Nobelpreisträgern war, dass wir dritte Arten von Katalysatoren haben können. Sie sind kleine organische Moleküle, im einfachsten Fall sogar Aminosäuren“, sagt Pihko.

Selbst kleine luft- und wasserbeständige Katalysatoren können das Gleiche tun wie viel komplexere.

Der Vorteil solcher Katalysatoren besteht darin, dass sie umweltfreundlich und kostengünstig sind.

List und MacMillan haben im Jahr 2000 unabhängig voneinander Schlüsselreaktionen für die asymmetrische Organokatalyse erfunden. Seitdem hat sich die Methode laut Nobelkomitee rasant weiterentwickelt.

List und MacMillan sind immer noch führende Forscher auf diesem Gebiet. List arbeitet am Max-Planck-Institut in Deutschland als Forschungsdirektor. MacMillan ist Professor an der Princeton University in den USA.


Source: Tiede by www.tiede.fi.

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