Nimmt der Mann Antidepressiva ein, muss er bei der Familiengründung besonders vorsichtig sein!

Medikamente sind Teil unseres Alltags, und in den letzten Jahren haben Antidepressiva einen herausragenden Platz unter den am häufigsten eingenommenen Medikamenten eingenommen.

Die schnelllebige Welt, immer höhere Erwartungen und der medial vermittelte Perfektionsanspruch lösen in vielen Fällen Depressionen aus. Und Männer sind da keine Ausnahme! Für sie können Antidepressiva jedoch auch eine Gefahr für die Familiengründung darstellen.

Im Betreff Tünde Ratkó ist Fruchtbarkeitsspezialistin und Hebamme ist da, um uns zu helfen.

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Depression

Wir können diese Krankheit getrost als Volkskrankheit bezeichnen, die leider ein immer häufiger auftretendes Problem in entwickelten westlichen Zivilisationen ist. Es kann durch viele Faktoren verursacht werden, einschließlich eines Mangels an Vitamin D, aber glücklicherweise kann es sehr gut behandelt werden. Dafür verwenden Spezialisten Medikamente, die leider auch zu Problemen bei der männlichen Fruchtbarkeit führen können.

Während der Tests fanden die Forscher keine Unterschiede in Form oder Bewegung der Spermien von Männern, die mit Antidepressiva behandelt wurden, im Vergleich zu den Spermien von unbehandelten Männern.

Gentests haben jedoch gezeigt, dass die DNA von Spermien durch die Medikamente beschädigt werden kann. Und das ist sehr hoch, da die Rate der DNA-Fragmentierung bei unbehandelten Spermien 13,8 % beträgt, während sie bei behandelten Männern bereits 30,3 % beträgt.

Zersplitterung

Wir neigen dazu zu denken, dass es bei Spermien „nur“ um Quantität und Beweglichkeit geht, aber das ist nicht der Fall. Die beiden genannten Eigenschaften sind von besonderer Bedeutung, da sie eine unvermeidliche Rolle bei der Entwicklung der Befruchtungschancen spielen, aber auch die Frage der Qualität ist von besonderer Bedeutung – sagt Tünde Ratkó!

In diesem Fall liegt das Problem nicht in der Befruchtungsfähigkeit, sondern darin, dass sich die Qualität der Spermien verschlechtert. Dies führt zu einer signifikanten Erhöhung der Wahrscheinlichkeit einer Frühgeburt, Fehlgeburt oder der Entwicklung genetischer Krankheiten.

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Gelegenheiten

In vielen Fällen hilft die Anpassung der Medikamente bei diesem Problem, aber leider gibt es keine Anzeichen einer Verschlechterung der Spermienqualität. Mit anderen Worten, es lohnt sich auf jeden Fall, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, um die entsprechende Qualität zu erhalten und wiederherzustellen.

Qualität ist eine Frage der ausreichenden Nährstoffversorgung. Grundsätzlich gilt: Ist die Nährstoffversorgung des Körpers ausreichend, ist die Qualität der Spermien gut (dies kann natürlich durch das Alter und eventuelle Krankheiten beeinflusst werden). Allerdings ist die heutige Nährstoffversorgung alles andere als ideal. Wie wir bereits geschrieben haben, spielt Vitamin-D-Mangel auch eine große Rolle bei der Entstehung von Depressionen, und Nährstoffmangelzustände treten in Industrieländern leider immer häufiger auf. Grund dafür ist die Abnahme des Nahrungsinhalts, dh obwohl wir uns oft abwechslungsreich und gesund ernähren, treten dennoch Mangelerscheinungen auf – meist ohne Beschwerden.

Ein Männervitamin kann ein gutes Mittel zur Nährstoffergänzung sein, wenn seine Verwertung gut gelöst ist. Dazu müssen die Stoffe in einer organischen Bindung enthalten sein (-Citrate, -Gluconate, zB: Zinkcitrat-Kupfergluconat), da deren Verwertung um 80% besser sein kann!

Medikamente und Vitamine

Die Zufuhr von Nährstoffen – Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe – bereitet in der Regel keine Probleme, da es sich um völlig natürliche Substanzen handelt, die Bausteine ​​des Körpers. Bei einigen Medikamenten können jedoch bestimmte Substanzen Kreuzreaktionen hervorrufen oder das Medikament selbst kann die Nährstoffverwertung beeinträchtigen. Daher lohnt es sich, den Facharzt über alle zusammen mit dem Arzneimittel eingenommenen Tabletten, Flüssigkeiten und Pulver zu informieren.

Ständige Reizbarkeit bei Männern kann auch ein Symptom einer Depression sein

Source: Napidoktor by napidoktor.hu.

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