Neun von zehn IT-Mitarbeitern werden künftig von zu Hause aus arbeiten

89 % aller dänischen IT-Mitarbeiter möchten mindestens einmal pro Woche von zu Hause aus arbeiten.

Einfach, weil es ihre Produktivität und Arbeitszufriedenheit steigert.


Eine neue Analyse unter 2.500 IT-Experten, durchgeführt von der Computerworld IT Job Bank, zeigt, dass neun von zehn IT-Mitarbeitern künftig von zu Hause aus arbeiten werden. 50 % sagen, dass Hausaufgaben zu mehr Arbeitszufriedenheit geführt haben, während 56 % sagen, dass sie von zu Hause aus produktiver sind.

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„Der Effekt der Corona ist vielleicht eine der größten Veränderungen, die die Branche in den letzten Jahren getroffen hat. Viele Unternehmen müssen einfach ihren gesamten Arbeitstag und die Art und Weise, wie sie ihre Teams führen, überdenken. Sonst werden ihre Mitarbeiter zum Konkurrenten hinüber verschwinden“, sagt Annette Otto, Vorstandsvorsitzende von IT-Branchen Kompetenzausschuss und SVP People, Brand & Sustainability bei Atea.

Fast zwei von drei (62 %) geben zudem an, dass ihre Arbeitsweise vor Corona altmodisch war.

Das IT-Personal möchte auch im Büro sein

Dies bedeutet jedoch nicht, dass Sie völlig unkritisch nur die physischen Büros durch saubere Heimarbeitsplätze ersetzen müssen. Es gibt immer noch 11 %, die nicht von zu Hause aus arbeiten möchten, ebenso wie mehr als jeder Dritte (39 %) angibt, mehr als sonst zu arbeiten, wenn sie von zu Hause aus arbeiten.

Gleichzeitig merkt man, dass vor allem Singles und junge Leute unter der Woche in die Gemeinschaft im Büro einsteigen wollen.

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„Es ist immer noch sehr wertvoll, sich an der Kaffeemaschine zu treffen und einfach einige der kleinen alltäglichen Dinge zu bekommen, die man sonst nicht über einen Teams-Anruf hinwegbekommt. Und dann sind wir einander wichtig in Bezug auf das Soziale, die Kultur und nicht zuletzt die Innovationskraft des Unternehmens. Es geht also darum, ein gutes hybrides Unternehmen aufzubauen, in dem man sowohl physisch als auch online zusammen funktionieren kann“, sagt Annette Otto.

Atea hat sich entschieden, in Zukunft ein physisches Unternehmen mit virtueller Denkweise zu sein. Kollaboration, Innovation und Community funktionieren nach Ansicht von Atea am besten, wenn man zeitweise physisch zusammen ist, gleichzeitig aber jedem die Möglichkeit zur Flexibilität gibt, wo man ein paar Tage von zu Hause aus arbeitet oder sich einfügt Familienleben.

Für sie muss die Balance in den einzelnen Abteilungen gefunden werden, wobei der Ausgangspunkt die Aufgabe, die Zusammenarbeit und die Beziehungen sowie die Wünsche des Einzelnen sein müssen. Es ist keine leichte Aufgabe, den mittleren Führungskräften zu geben, weshalb es auch wichtig ist, dass sie in dieser neuen Aufgabe und Führungsrolle gekleidet und geschult sind.

Machen Sie einen Plan für den hybriden Arbeitsplatz

Obwohl so viele Mitarbeiter den klaren Wunsch haben, sowohl von zu Hause als auch im Büro zu arbeiten, haben 68 % der Unternehmen im Gegensatz zu Atea noch keinen Plan, wie der hybride Arbeitsplatz funktioniert.

Neun von zehn IT-Mitarbeitern werden künftig von zu Hause aus arbeitenDas CIO Transformation Board der IT-Branche hat daher eine Liste der drei wichtigsten strategischen Bereiche zusammengestellt, sollte man als Geschäft in den Griff bekommen.

„Es gibt wohl nicht den einen Plan, der zu jedem passt. Daher ist es wichtig, dass sich das einzelne Unternehmen darüber einig ist, wie sich die Mitarbeiter und nicht zuletzt die Führungskräfte in einem hybriden Alltag verhalten sollen, in dem Teams geografisch verteilt sind und die Mitarbeiter einchecken und anders raus“, schließt Annette Otto.

Über das Studium

Der Bericht basiert auf einer Fragebogenerhebung mit 2.500 Teilnehmern von Computerworld IT-Jobbörsen und Computerworld-Datenbanken, deren Antworten im Juni, Juli und August 2021 eingeholt wurden. Die befragten IT-Fachkräfte sind zwischen 18 und 65 Jahre alt und beide Mitarbeiter in
der private und der öffentliche Sektor sind vertreten.


Source: IT-Kanalen by it-kanalen.dk.

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