Nein, in iOS 15.2 gab es keinen iCloud Private Relay-Fehler

Apple hat sich schon immer als Verfechter der Privatsphäre der Benutzer bezeichnet und geht weit darüber hinaus, um Funktionen bereitzustellen, die seine Kunden vor neugierigen Blicken schützen. Es ist sowohl beliebt als auch unbeliebt für seine harte Haltung bei der Verschlüsselung seiner iPhones, aber diese Schutzmaßnahmen gelten nicht für die Daten, die vom Telefon und über das Internet gesendet werden. Dafür wurde Apples neues iCloud Private Relay gemacht, aber es scheint, dass es einige Verwirrung gestiftet hat, was dazu geführt hat, dass die Leute entweder einen iOS 15.2-Fehler oder T-Mobile verantwortlich machen.

Was ist privates Relais?

Ein sicher verschlüsseltes iPhone oder Mac schützt Sie nicht gerade vor Agenten im Internet, die Ihre Identität immer noch mit anderen Methoden ermitteln können. Insbesondere Netzbetreiber, Websites und sogar einige DNS-Anbieter können Ihre IP-Adresse und die von Ihnen besuchten Websites einsehen. Private Relay verhält sich wie ein integriertes VPN, das Ihre Anwesenheit und Aktivität maskiert, indem es bestimmte Daten verschlüsselt und über Proxy-Kanäle sendet.

Wie VPNs erfordert iCloud Private Relay, dass Netzwerke diese neue Funktion unterstützen. Diese Unterstützung kann durch Mobilfunkanbieter in verschiedenen Gebieten oder durch bestimmte Bedingungen oder Einschränkungen einer Mobilfunk- oder Wi-Fi-Verbindung eingeschränkt sein. Leider wurden diese Bedingungen nicht klargestellt, was zu einer Reihe von Anschuldigungen führte, als Private Relay plötzlich für einige iPhone-Besitzer nicht mehr funktionierte (via 9to5Mac).

Der zelluläre Brohaha

Apfel

Erst vor wenigen Tagen stellten iPhone-Nutzer im Netz von T-Mobile fest, dass Private Relays plötzlich nicht mehr funktionieren. Es überrascht nicht, dass die Leute schnell den Betreiber beschuldigten und ihm eine hinterhältige Strategie vorwarfen, die Datenschutzfunktion zu blockieren und möglicherweise von den Daten ihrer Kunden zu profitieren. T-Mobile zeigte jedoch schnell mit dem Finger in Richtung Apple und behauptete, das iOS 15.2-Update habe die Funktion standardmäßig auf „aus“ gesetzt. Der Betreiber sagte, dass er Private Relay in seinen Mobilfunknetzen nicht allgemein blockiert.

Apple widerlegte auch schnell die Implikationen eines Softwarefehlers und sagte, dass in iOS 15.2 keine Änderungen an den Einstellungen von Private Relay vorgenommen wurden (via MacRumors). Das Unternehmen bestätigte auch, dass kein Mobilfunkanbieter, einschließlich T-Mobile, die Funktion blockiert hat. T-Mobile hat inzwischen klargestellt, dass iOS 15.2 die Einstellungen der Benutzer nicht ohne deren Wissen ändert.

Es stellt sich heraus, dass ein Teil der Verwirrung möglicherweise durch Apples eigene Nachrichten verursacht wurde, die detailliert beschrieben, warum Private Relay möglicherweise nicht in einem Mobilfunknetz funktioniert (via Der Rand). In einer früheren Version der Nachricht hieß es lediglich, dass die Funktion möglicherweise nicht vom Mobilfunktarif des Abonnenten unterstützt wird, wenn Private Relay nicht funktioniert.

Eine aktualisierte Version der Nachricht macht deutlich, dass die Funktion möglicherweise in den Mobilfunkeinstellungen deaktiviert wurde. Damit Private Relay funktioniert, muss der Schalter „IP-Adressverfolgung begrenzen“ aktiviert sein. Private Relay kann in bestimmten Netzwerken auch vorübergehend deaktiviert werden, die Netzwerküberwachung implementieren oder netzwerkbasierte Filterung durchführen. Apple liefert weitere Details über die Funktion in einem Support-Dokument.


Source: SlashGear by www.slashgear.com.

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