Nato und Russlands Top-Beamte verhandeln über die Ukraine-Frage

[이미지출처=연합뉴스]

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[아시아경제 김형민 기자] Die Nordatlantikpakt-Organisation (NATO) und Russland haben am 12. (Ortszeit) Verhandlungen über die Ukraine-Frage aufgenommen.

Botschafter aus 30 NATO-Mitgliedsstaaten und hochrangige russische Beamte hielten am selben Tag eine Sitzung des NATO-Russland-Komitees (NRC) im NATO-Hauptquartier in Brüssel, Belgien, ab und tauschten ihre Ansichten über Ukraine-Fragen aus.

Auf russischer Seite wird die Delegation vom stellvertretenden Außenminister Sergej Rjabkow und dem stellvertretenden Verteidigungsminister Alexander Fomin geleitet. Auf US-Seite wird auch die stellvertretende Außenministerin Wendy Sherman teilnehmen, die am 10. das Verhandlungsteam in den amerikanisch-russischen Verhandlungen leitete. Das Treffen wird von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg geleitet.

Während der dreistündigen Verhandlungen wird von der NATO erwartet, dass sie ihre Besorgnis über eine russische Invasion der Ukraine bekräftigt. Ausländische Medien berichteten, Russland werde voraussichtlich erneut Druck auf die zuvor vorgeschlagenen Sicherheitsgarantien ausüben.

Zuvor hatten die USA und Russland am 10. in Genf in der Schweiz Verhandlungen auf Arbeitsebene geführt. Am 13. sind in Wien, Österreich, Verhandlungen zwischen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und Russland geplant.

Laut US-Geheimdienstquellen wird Russland voraussichtlich noch in diesem Jahr in die Ukraine einmarschieren. Russland hat 2014 die ukrainische Krim annektiert. Es hat zuletzt rund 100.000 Soldaten an der ukrainischen Grenze stationiert.

Russland bestreitet Pläne für eine Invasion in die Ukraine und argumentiert, dass der Westen in einen Propagandakrieg verwickelt ist, um einen Vorwand für die Verstärkung der Militärhilfe für die Ukraine zu schaffen. Gleichzeitig fordert sie den Westen, einschließlich der Vereinigten Staaten, auf, rechtsverbindliche Garantien zu geben, dass die Ukraine der NATO nicht beitritt und dass die NATO keine Waffen in der Ukraine stationiert.


Reporter Kim Hyung-min [email protected]


Source: 아시아경제신문 실시간 속보 by www.asiae.co.kr.

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