Nancy. Ein Mann, der zwei Jahre lang von Hausbesetzern in seiner Wohnung gefoltert wurde


Eine endlose Tortur. In Nancy (Meurthe-et-Moselle) werden drei Personen verdächtigt, einen Mittdreißiger, dem seine Wohnung enteignet wurde, mehr als zwei Jahre lang misshandelt zu haben.

Die Fakten wurden von unseren Kollegen aus gemeldet Der republikanische Osten. Laut dem von der Staatsanwaltschaft gemeldeten Bericht des Opfers sei seit März 2020 “eine Gruppe junger Menschen gekommen, um” die Wohnung des Opfers zu besetzen, “um dort Betäubungsmittel zu lagern”. Ab Sommer 2021 habe das Opfer “mehrere Misshandlungen erlitten: Verbrennungen am Körper mit Zigaretten, Verbrennungen mit Säure und hydroalkoholischem Gel, Schläge, Messerwerfen in seine Richtung”.

Seine Angreifer sollen auch zwei Handys, seine Schlüssel und etwas Geld gestohlen haben. Das Opfer wurde angeblich auch gezwungen, Heroin einzunehmen, was im vergangenen März zum Eingreifen der Feuerwehr führte.

Von seiner Schwester gerettet

Das Opfer fühlte sich „unter dem Einfluss dieser Gruppe“ und „in der psychischen Unfähigkeit, den Sachverhalt anzuprangern“, berichtet die Staatsanwaltschaft. Schließlich war es die Schwester des Opfers, die nach der Rückkehr von einem längeren Auslandsaufenthalt von der Situation erfuhr und im Sommer 2022 ihren Bruder zur Aufklärung des Sachverhalts zur Polizeiwache begleitete.

Am Dienstag wurden die drei damals minderjährigen Haupttäter festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen. Einer von ihnen verbüßt ​​derzeit eine Haftstrafe wegen Körperverletzung. Ein weiterer ist den Behörden ebenfalls wegen Gewalttaten bekannt.

Die drei Verdächtigen wurden am Donnerstag einem Ermittlungsrichter vorgeführt, angeklagt und nach Eröffnung eines gerichtlichen Ermittlungsverfahrens wegen “Folterhandlungen und Barbarei bei Versammlungen und Verabreichung schädlicher Substanzen” in Untersuchungshaft genommen. Sie gaben “ihre regelmäßige Anwesenheit in der Wohnung des Opfers zu, bestritten jedoch ihre Beteiligung an der Aufklärung der Tatsachen”, so die Staatsanwaltschaft.


Source: Le Progrès : info et actu nationale et régionale – Rhône, Loire, Ain, Haute-Loire et Jura | Le Progrès by www.leprogres.fr.

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