MIT EINEM SMARTEN SYSTEM ZUR REDUZIERUNG DER CO2-EMISSIONEN IM VERKEHR

Dank des smarten Systems sind in Wien 75 Ampeln angebunden, die über eine mobile Anwendung mit Autofahrern und Radfahrern kommunizieren und für einen besseren Verkehrsfluss auf dem 17 Kilometer langen Abschnitt sorgen. Es ist nur ein Teil eines großen Projekts zur Digitalisierung des Verkehrs in der österreichischen Metropole.

Die Reduzierung der Emissionen aus dem Verkehr ist ein Schlüsselfaktor im Kampf gegen den Klimawandel. Um ihre Klimaziele zu erreichen, investiert die Stadt Wien in den Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes, bietet Auto-, Fahrrad- oder Elektroroller-Sharing an und fördert den Umstieg auf Elektrofahrzeuge.

Intelligente und vernetzte Verkehrssysteme erhöhen die Verkehrssicherheit und tragen zum Klimaschutz bei. Deshalb die Hauptstadt Österreichs in Kooperation mit dem Unternehmen Kapsch TrafficCom, setzt ein Pilotprojekt um, das unter anderem durch besseren Verkehrsfluss den CO2-Ausstoß drastisch reduzieren wird.

Das Projekt reduziert Stress und Emissionen im Stadtverkehr

In der Testphase wurden auf einem insgesamt 17 Kilometer langen Abschnitt, der mehrere Wiener, stark befahrene Straßen umfasst, 75 Ampeln angeschlossen. Ampeln übermitteln Informationen an Benutzer der mobilen Anwendung Wiener Grüne Welle (Grüne Welle Wien App) über die Dauer der grünen Ampel und die Geschwindigkeit, mit der die “grüne Welle” gefahren werden muss, bevor die rote Ampel an der Ampel aufleuchtet. So können Autofahrer und Radfahrer ihre Geschwindigkeit in Echtzeit anpassen und dabei die Limits einhalten. Die App zeigt auch die Dauer des Rotlichts an, wodurch der Fahrer beim Starten des Fahrzeugs schneller reagieren kann. So können App-Nutzer stressfreier und kraftstoffsparender am Stadtverkehr teilnehmen. Bereits in dieser Projektphase sollen die CO2-Emissionen um 15 Prozent reduziert werden.

Um Staus zu vermeiden, sollte als nächster Schritt der flexible Betrieb von intelligenten Ampeln, die den Verkehr besser regeln und sich an die tatsächliche Zahl der durchfahrenden Fahrzeuge anpassen, bis Mitte 2023 im gleichen Bereich umgesetzt werden.

Bei erfolgreichem Projekterfolg soll das digitalisierte Verkehrsleitsystem in den nächsten Jahren mit rund 600 Ampeln auf Wiens Bundesstraßen ausgestattet werden.

E2-Portal (Ekovjesnik)


Source: E2 Portal by www.e2.rs.

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