Mehr als die Hälfte in Großbritannien ist nicht bereit für autonome Fahrzeuge


Dieser Artikel wurde ursprünglich von veröffentlicht Christoph Carey an Städte heute, die führende Nachrichtenplattform zu urbaner Mobilität und Innovation, die ein internationales Publikum von Stadtführern erreicht. Für die neuesten Updates folgen Sie Cities Today auf Twitter, Facebook, LinkedIn, Instagram, und Youtube, oder melden Sie sich für Cities Today News an.

Die Ergebnisse des ersten Versuchs mit autonomen Fahrzeugen (AV) in mehreren Städten in Großbritannien haben gezeigt, dass 55 Prozent der Befragten sich nicht wohl fühlen würden, ein selbstfahrendes Auto zu benutzen, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten.

Die Ergebnisse einer nationalen Umfrage – die 2.500 Antworten analysierte – ergaben auch, dass nur 30 Prozent der Befragten glaubten, dass selbstfahrende Fahrzeuge sicherer sein werden als herkömmliche Fahrzeuge, wobei 44 Prozent dem nicht zustimmten und 26 Prozent unentschlossen waren.

Die Umfrage, zusammengestellt von DG Städte, ein aus dem Borough of Greenwich stammendes Innovationsunternehmen, stellte bei den Fahrern eine allgemeine Zurückhaltung gegenüber der neuen Technologie fest – wobei die Sicherheit als Hauptanliegen genannt wurde.

Ed Houghton, Head of Research and Service Design bei DG Cities, sagte: „Unsere Arbeit mit der Öffentlichkeit zeigt, wie wichtig offene Technologieversuche sind, um Menschen zu informieren, Wissen zu entwickeln und Vertrauen aufzubauen.

„Project Endeavour hat uns viele Einblicke gegeben – es wurde deutlich, dass nur sehr wenige Menschen verstehen, wie autonome Fahrzeuge Entscheidungen treffen, oder ihre Sicherheit oder potenziellen Vorteile berücksichtigt haben.

„Unsere Forschung zeigt, dass Technologieentwickler, Forscher und Regierungen mit der Weiterentwicklung der Technologie darlegen müssen, warum die Technologie wichtig ist, wie sie funktioniert und vor allem, was sie für die Menschen in der Zukunft bedeuten könnte. Nur so kann eine breitere Akzeptanz erreicht werden – und ich freue mich, dass staatliche Initiativen genau das tun.“

Projekt Endeavour

Zuletzt August, der praktische Teil des Projekts Endeavour, das in London mit 70 Teilnehmern an Straßendemonstrationen abgeschlossen wurde.

Im Laufe von zwei Wochen wurden die Oxbotica-Fahrzeuge getestet, wobei die Wahrnehmungen der Teilnehmer zur AV-Sicherheit vom Konsortialpartner DG Cities analysiert wurden.

Die Versuche wurden in Zusammenarbeit mit dem London Borough of Greenwich durchgeführt und folgten früheren Veranstaltungen in Oxford und Birmingham.

Laut DG Cities haben die Demonstrationen auf der Straße den Wert öffentlicher Live-Versuche für den Aufbau von Vertrauen gezeigt.

Vor den Live-Versuchen stimmten 68,3 Prozent der Teilnehmer zu, dass AVs sicherer als von Menschen angetriebene Fahrzeuge seien, und danach stimmten 83,6 Prozent zu.

Verschiedene Perspektiven

Während der Vorführungen auf der Straße absolvierten die AVs eine fünf Meilen lange Stadtstrecke um die Straßen von Greenwich, was den Partnern die Möglichkeit gab, das komplexe und geschäftige Netzwerk zu modellieren und das Fahrzeug unterschiedlichen Verkehrs- und Wetterbedingungen auszusetzen.

Die Teilnehmer wurden von zwei Mitgliedern des Testteams begleitet, und der Öffentlichkeit wurde auch eine Virtual-Reality-Erfahrung geboten, um zu erkunden, wie es sich in einem AV anfühlt, während es sich durch eine typische städtische Umgebung bewegt.

„Eine der wichtigsten Erkenntnisse aus Project Endeavour ist, wie wichtig es ist, eine Reihe unterschiedlicher Perspektiven zu verstehen und nicht nur Schlagzeilentrends zu betrachten“, sagte Trevor Dorling, Managing Director, DG Cities.

„Es war äußerst wertvoll, während des gesamten Prozesses eine vielfältige Gemeinschaft von Bürgern zu hören, einschließlich Menschen mit spezifischen, komplexeren Mobilitätsbedürfnissen.“

In der landesweiten Umfrage stellte sich heraus, dass das Alter ein bedeutender Faktor ist, wobei mehr als ein Drittel (34,8 Prozent) der Befragten im Alter von 18 bis 35 Jahren zustimmten, dass sie „sicher sein würden, morgen ein AV zu verwenden“, verglichen mit einem Fünftel (20,5 Prozent) der Älteren 55 und älter.


Source: The Next Web by thenextweb.com.

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