Mehr als 17 Milliarden Euro hat der deutsche Einsatz in Afghanistan gekostet

Mehr als 17 Milliarden Euro hat der 20-jährige Afghanistan-Einsatz Deutschlands nach Schätzungen der Bundesregierung gekostet.

„Für die Beteiligung der Bundeswehr an der ISAF International Mission, Operation Enduring Peace (OEF) und der Resolute Support Mission (RSM) von 2001 bis 31. auf eine entsprechende Antwort des Ministeriums auf eine parlamentarische Anfrage, während das Außenministerium mit 2,48 Milliarden Euro, das Entwicklungsministerium 2,46 Milliarden Euro und das Ministerium für ländliche Wirtschaft 33 Millionen Euro ausgab. Die Gelder, die die deutschen Geheimdienste in den letzten 20 Jahren in Afghanistan bereitgestellt haben, bleiben geheim.

Der teuerste Zeitraum lag nach denselben Angaben zwischen den Jahren 2010 und 2012, während, wie das ZDF in einem Bericht feststellt, kein Vergleich mit den Kosten eines anderen Bundeswehreinsatzes möglich ist . Außerdem, so das ZDF weiter, entsprächen die 17 Milliarden Euro bundesweit den dreifachen Kosten des digitalen Übergangsprogramms für Schulen oder den zweieinhalbfachen Kosten für den Bau des Berliner Flughafens.

Die deutsche Regierung, die Afghanistan als zweitgrößte Macht nach den USA behauptete, wurde von der Opposition für den Einsatz scharf kritisiert. FDP-Verteidigungsbeauftragter Alexander Mueller betonte, dass “die Beweise jetzt überprüft werden müssen, damit diese Erfahrungen in anderen Missionen, wie etwa in Mali, genutzt werden können.”

Ein Indiz für die allgemeine Unzufriedenheit mit dem Thema ist die Zurückhaltung fast aller Parteien, an einer in der kommenden Woche von Verteidigungsministerin Annegret Kramb-Karenbauer (CDU) organisierten Veranstaltung zum Bericht des Einsatzes in Afghanistan teilzunehmen. Tobias Lindner von den Grünen und Marie-Agnes Zimmermann von der FDP sprachen bei der Vereidigung der neuen Bundestagsabgeordneten am 26. Oktober von „Verachtung und Verachtung“ für das Parlament – von den an den Sondierungsgesprächen teilnehmenden Parteien – berief sich auf ihren vollen Terminkalender, um ihre Abwesenheit zu rechtfertigen. “Es versteht sich von selbst, dass der Einsatz in Afghanistan als Ganzes evaluiert werden muss, um daraus Lehren für die Zukunft zu ziehen. Das erfordert aber einen echten Arbeitsprozess und keine eigenständige Veranstaltung zwischen den Legislaturperioden.” in der angekündigt wurde, dass Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg eine Grußrede halten wird, wurde gestern auch von Außenminister Haiko Maas (SPD) abgesagt.


Source: Zougla.gr by www.zougla.gr.

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