Marketer: Schützen Sie sich vor Cyberkriminalität [4 tips]

Vermarkter sind besonders anfällig für Cyberkriminalität. Suchen Sie nicht? Dann müssen Sie sich mit Viren, Hackern oder Ransomware auseinandersetzen. Wie hält man Cyberkriminelle fern?

Als Marketer muss man in allen Märkten zu Hause sein. An einem durchschnittlichen Arbeitstag schießen Sie von einem Werkzeug zum anderen. Sie haben kaum ein paar E-Mails beantwortet, da kommt der nächste Teams-Chat. Bald ein Chat über Slack. Und zwischendurch tippst du auch fleißig in Google Workspace oder Azure Boards. Kein Wunder, dass viele Vermarkter den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen.

Und ich rede nur von den Standardwerkzeugen. Haben Sie schon einmal gezählt, wie viele Apps, Webdienste und andere Tools Sie für Ihre Arbeit verwenden? Ich kann der obigen Liste leicht ein Dutzend weitere hinzufügen. Und ich bin nicht der einzige. Marketer arbeiten regelmäßig mit Apps zur Verwaltung und Überwachung von Social Media, Tools für Newsletter und Umfragen, CMS, Apps zur Überwachung von Website-Statistiken und Werbung, Grafikprogrammen…

Noch nie hatten wir so viele Werkzeuge zur Verfügung. Es ist alles schön und handlich und man kann viel damit machen. Aber es birgt auch eine Gefahr darin.

Denn je größer Ihr Toolkit ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass eines Ihrer Lieblingstools einen Cybersicherheitsvorfall verursacht. In diesem Blog gebe ich eine Reihe von Tipps, um einen solchen Vorfall zu vermeiden. Denn als Vermarkter möchten Sie mit Ihrem Unternehmen die Presse erreichen, aber nicht so!

1. Beginne bei dir selbst

Um es gleich vorweg zu nehmen: Die schwächste Stelle sind Sie selbst. Bequemlichkeit und Sparsamkeit können in vielerlei Hinsicht zu Cyberproblemen führen. Sie drehen sich oft um Passwörter. Denn die Nutzung vieler Apps bedeutet oft auch viele Benutzerkonten.

Nicht selten hat das gesamte Team einen Account und damit einen Nutzername An Passwort. Das spart vielleicht einige Lizenzkosten, ist aber riskant. Weil Sie nicht sehen, wer mit diesem Konto arbeitet. Wer hat also Zugriff auf bestimmte Dokumente und Kanäle? Wer hat vorgestern Änderungen an diesem Marketingplan vorgenommen? Keine Ahnung…

Es kann auch leicht schief gehen, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt. Ein netter Abschied, Karte, Laptop und Telefon werden abgegeben. Aber wird auch das Passwort des Gemeinschaftskontos geändert?

2. Legen Sie Ihre Passwörter in einen Safe

Ein weiteres großes Problem: Es fällt Ihnen wahrscheinlich schwer, immer wieder neue Passwörter zu finden und sich diese zu merken. So werden alte Passwörter wiederverwendet, oder die neuen sind leicht zu erraten. Wie 12345678, oder das bekannte Willkommen01. Oder der Name Ihres Hundes, der täglich auf Ihrem Facebook-Konto erscheint.

Die Technologie hilft Ihnen dabei: Sie können beispielsweise Passwörter in Ihrem Browser speichern. Aber das ist natürlich keine gute Idee, wenn Sie in einem Büro arbeiten, in dem andere Personen Ihren Computer leicht erreichen können.

Eine viel bessere Idee: ein Passwort-Tresor. Sie können für jede Anwendung ein anderes starkes Passwort speichern. Dann müssen Sie nur noch das Passwort des Safes eingeben, wenn Sie mit einer solchen App arbeiten möchten. Wenn Sie bestimmte Passwörter dennoch teilen möchten oder müssen, können Sie dies auch über diesen Safe tun. Viel sicherer, als sie per E-Mail an Ihren Kollegen zu senden.

3. Kostenlos gibt es nicht

Woher beziehen Sie Ihre Werkzeuge? Aus dem Play Store, von einer Sammelseite mit Apps oder nützlichen Programmen oder aus der Cloud? Die Auswahl ist riesig. Aber die Risiken sind es auch. Denn kostenlos gibt es nicht. Sie erhalten möglicherweise nicht nur die App als Geschenk, sondern auch den Virus oder die Malware, die der Cyberkriminelle darin verpackt hat.

Generell interessieren sich die Macher vor allem für Ihre Daten. Sie müssen also aufpassen, wenn Sie beispielsweise eine App auf Ihrem Handy installieren. Es kann hilfreich sein, wenn Snapchat deinen Standort kennt, aber das gilt nicht für diese lustige Fotobearbeitungs-App. Daher sollten Sie sich immer fragen, welche Informationen und Rechte für das ordnungsgemäße Funktionieren der App erforderlich sind. Wissen Sie, wer oder was Zugriff auf Ihr Adressbuch und andere Daten erhält.

4. Schützen Sie Ihre Kunden vor Cyberkriminalität

Als Marketer können Sie in vielen Situationen mit Kundendaten umgehen. Dann musst du besonders aufpassen, denn die AVG, die Datenschutz-Grundverordnung. Das bedeutet unter anderem, dass Sie Kundendaten gut schützen müssen, damit Dritte sie nicht stehlen oder missbrauchen können. Und Sie sollten nicht mehr Daten sammeln, als Sie benötigen, um Ihre Kunden gut zu bedienen.

Stellen Sie also sicher, dass Ihre Tools auch DSGVO-konform sind! Wissen Sie, was sie tun und stellen Sie sicher, dass sie keine Lecks haben. Denn die DSGVO-Bußgelder können bis zu 20 Millionen Euro betragen…


Source: Frankwatching by feedproxy.google.com.

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