Luuk de Jong sieht, wie die Heldenrolle verpufft | Fußball


Für das Spiel gegen die Nummer 13 der La Liga hatte Trainer Xavi einen Stützpunkt für Luuk de Jong geschaffen. In der vergangenen Woche war der Niederländer mit dem Siegtreffer der große Mann an der Seite von Barcelona und durfte sich gegen Granada erneut beweisen. Dani Alves kehrte nach sechs Jahren in die Startelf zurück. Mit 38 Jahren und 247 Tagen ist der Brasilianer nun der älteste Spieler, der jemals für Barcelona in einem Ligaspiel gespielt hat.

Krankenstation leert sich

Zu Xavis Erleichterung leert sich die Krankenstation in Barcelona langsam aber sicher. Der Klub hatte in der Auswahl um den Jahreswechsel mit einer Welle von Corona-Infektionen zu kämpfen. Mehr als zehn Spieler wurden positiv getestet und viele Spieler wurden verletzt.

Am Samstagabend hatte der Trainer auch Zugang zu Memphis Depay. Der Niederländer kehrte nach einer Oberschenkelverletzung, die ihn fast einen Monat lang ausfallen ließ, in die Spielauswahl zurück. Er fing immer noch auf der Couch an. Auch Sergiño Dest war wieder dabei. Das Spiel gegen Granada kam für Frenkie de Jong zu früh. Der Orange-Nationalspieler kämpft mit einer Muskelzerrung.

Luuk de Jong zeigt sich

Nach zehn Minuten schien es, als hätte Luuk de Jong den Spielstand für Barcelona eröffnet. Der VAR kam jedoch zu dem Schluss, dass Pablo Gavi beim Angriff einige Millimeter zuvor im Abseits gestanden hatte und so wurde die Party für die Katalanen abgesagt. Nicht viel später zeigte sich Luuk de Jong erneut und es war nahe daran, dass der Niederländer mit einem phänomenalen Skorpionstoß. Zu seiner eigenen Enttäuschung sah der Stürmer das Leder knapp über dem Tor verschwinden.

Tor De Jong

Im zweiten Akt hatte Luuk de Jong das Glück auf seiner Seite. Mehr als zehn Minuten nach der Pause köpfte er den Ball nach einer Vorlage von Alves hart gegen die Seile und wurde damit für seine starke erste Hälfte belohnt. Das Tor erwies sich als sein letzter Zug, denn Xavi stellte ihn kurz darauf ins Abseits und brachte Memphis in die Reihen zum Sieg.

Zehn Minuten vor Schluss musste Barcelona mit zehn Mann weitermachen, nachdem Gavi seinen zweiten Gelben Abdruck erhalten hatte. Fünf Minuten später sah es so aus, als würde Pique ebenfalls in die Umkleidekabine geschickt, doch der Schiedsrichter verschonte ihn. Granada roch Blut und der Ausgleich lag von diesem Moment an in der Luft. Eine Minute vor Ablauf der regulären Spielzeit erzielte Antonio Puertas tatsächlich das 1:1. Es war also noch ein schmerzhafter Abend für Barcelona, ​​der ihnen den Sieg durch die Finger gleiten ließ.

Durch den Sieg von Real Sociedad über Celta (1:0) verlor Barcelona einen Platz in der La Liga. Es ist jetzt Sechster mit 32 Punkten aus zwanzig Spielen.

Real Madrid wird gewinnen

Im Gegensatz zu Barcelona konnte Real Madrid am Samstagabend gewinnen. Der Valencia-Orange-Torwart Jasper Cillessen hoffte, es der Mannschaft von Carlo Ancelotti schwer machen zu können, musste aber am Ende “einfach” daran glauben. Real gewann zu Hause mit großen Zahlen: 4-1.

In der Anfangsphase hielt der niederländische Keeper Valencia mit fantastischen Paraden am Laufen. Erst verhinderte er mit einem katzenartigen Reflex den Führungstreffer von Eder Militao und wenig später schlug er auch Asensio. Valencia hatte es Cillessen zu verdanken, dass er nach einer halben Stunde noch im Spiel war.

Die Hausherren gingen zur Halbzeit in Führung. Karim Benzema erzielte sein 300. Tor im Trikot von Real Madrid aus elf Metern und Cillessen wurde damit geschlagen. Kurz nach der Pause erhielt der Niederländer auch den zweiten Treffer. Vinícius Júnior wurde von Benzema gespielt und unterschrieb zu seinem dreizehnten Saisonspiel. Es dauerte nicht lange, bis Cillessen sein Tor erneut klären musste, nachdem Vinícius auch seinen zweiten des Abends machte: 3:0.

Mit noch fünfzehn Minuten auf der Uhr tat Valencia etwas zurück, aber die endgültige Einigung war letztendlich für die Heimmannschaft. Benzema unterschrieb mit seinem zweiten des Abends den Endstand: 4:1.

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Source: De Telegraaf by www.telegraaf.nl.

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