Lassen Sie uns eine neue Karriere von Grund auf aufbauen! – HWSW

In nur einem Jahrzehnt könnten ganze Industrien und Großkonzerne komplett im Niedergang sein, während aus nahezu Null ganz neue Bereiche entstehen. Ein triviales Beispiel ist das Smartphone oder direkt oder indirekt damit verbundene Bereiche, die in fast 15 Jahren in fast nichts zu einer Industrie von vielen hundert Milliarden Dollar explodiert sind.

Um einen so großen Markt zu bedienen, sind enorme Humanressourcen in vielen verschiedenen Bereichen erforderlich. Kein Wunder, dass die Digitalbranche seit Jahren mit anhaltendem Arbeitskräftemangel zu kämpfen hat, was gerade für Quereinsteiger eine Wohltat sein könnte. Natürlich kann es einfachere, prosaische Gründe für einen Berufswechsel geben, wie zum Beispiel höhere Löhne.

Leider kann der Funke der Veränderung auch durch das Burnout-Syndrom ausgelöst werden, das auch für unser Alter charakteristisch ist. Wenn wir in unserer Arbeit Tag für Tag, Woche für Woche und den daraus resultierenden Erfolgserlebnissen keine neuen Herausforderungen finden, können wir schnell und einfach ausbrennen. Hintergrund können sowohl Dauerstress durch zu hohe Verantwortung oder Compliance sein, als auch eine Abnahme bisheriger Verantwortlichkeiten und zur Routine werdende Aufgaben.

IT-Sicherheits-Crashtest für Autos ist keine Utopie mehr (x)

Automobilunternehmen müssen auch ernsthafte Erwartungen an die IT-Sicherheit erfüllen, da das Segment zu einem immer attraktiver werdenden Ziel wird.

IT-Sicherheits-Crashtest für Autos ist keine Utopie mehr (x) Automobilunternehmen müssen auch ernsthafte Erwartungen an die IT-Sicherheit erfüllen, da das Segment zu einem immer attraktiver werdenden Ziel wird.

Im Laufe der Jahre haben wir den Rahmen unserer Arbeit gelernt, der am Anfang eine angenehme Herausforderung und Spannung war, nach vielen Jahren der Wiederholung kann es ertrinken, keine Quelle der Freude mehr. Motivation, kognitive Leistung sowie Kreativität und Energie sinken.

Denken Sie an Darwin: “Es sind nicht die stärksten Arten, die überleben, sondern die, die sich am besten anpassen können.”

Wohin als nächstes?

Während also in den letzten zwei Jahrzehnten Dutzende von Arbeitsplätzen zusammen mit ganzen Branchen obsolet wurden, haben sich mit Dutzenden auf der anderen Seite neue, interessante Möglichkeiten eröffnet. Vor 15-20 Jahren waren mobile Entwickler noch eine Kuriosität, ebenso wie Scrum Master, DevOps oder sogar Data Scientists.

Leitfrage: Wohin soll ein Journalist gehen, der zwar in manchen Bereichen der Informatik zu Hause ist, aber in keinem von ihnen über ausgeprägte Berufserfahrung verfügt?

Eine der Grundvoraussetzungen für einen erfolgreichen Berufswechsel ist die Selbsterkenntnis. DevOps ist schön und gut, hat mittel- und langfristig gutes Potenzial, aber nach privater Meinung des Autors birgt die Unternehmens-IT zu wenig Spannung und kreative Kreativität lässt sich ohnehin nicht unbedingt sinnvoll einsetzen. Wir brauchen einen Ort, der näher an den Menschen ist.

Wege

Dann ist da noch der andere Trend-Track dieser Tage, der Data Scientist, ebenfalls mit großem Potenzial. In den letzten Jahren wurden Dutzende spannender Projekte zu Technologien des maschinellen Lernens, auch bekannt als KI, aufgebaut, von den vielleicht bekanntesten selbstgesteuerten Lösungen über die Krebs- und Arzneimittelforschung bis hin zur Bild- oder Spracherkennung auf unseren Smartphones. Ein erfolgreicher Datenanalyst kann sich jedoch nicht nur in einem dichten Wald mathematischer Funktionen zu Hause bewegen, sondern auch beispielsweise in Python programmieren. Und möchte kein Datenwissenschaftler und Programmierer sein, der selbst auf C64 nur ein Programm aus einem Buch (oder sogar daraus) schreiben könnte.

Journalisten-UX?

So kam schließlich das digitale Produktdesign, besser bekannt als UX-Design, ins Spiel. Eine Vielzahl digitaler Produkte wird mittlerweile von so ziemlich jedem genutzt, denken Sie nur an bestimmte Anwendungen und Dienste, die auf unserem Smartphone installiert sind. Leider gibt es davon immer noch unglaublich viele, was sowohl an der schlechten Benutzeroberfläche als auch an der falschen Einschätzung oder gar Ignorierung der Bedürfnisse der Nutzer, also am Ende des schlechten Planungsprozesses liegen kann.

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Ein Produkt kann jedoch nur dann erfolgreich sein, wenn es seinen Nutzern wirklich nützlich ist, Probleme gut löst oder grundlegende Bedürfnisse befriedigt. Die Aufgabe von UX besteht daher darin, deutlich mehr zu gestalten als schöne und einfach zu bedienende Oberflächen, denn wenn das Produkt sich am Ende nicht als nützlich genug erweist, schafft es keinen Wert, es wird nicht verwendet. Die Arbeit von UX und dem Journalisten beginnt mit ähnlichen Fragen: Wer, wann, wie und warum? Und von der Idee bis zum Produkt gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher kreativer Aufgaben und Entwicklungsphasen. Auch Ihre Sprache ist spannend: Mapping, Recherche, Interpretation, Definition, Brainstorming, Prototyping, Testing, Iteration.

Welche Ausbildung?

Um relevantes UX-Wissen in Ungarn zu erwerben, gibt es grob zwei Wege: den 6-semestrigen BA-Studiengang MOME Design Graphics oder einen deutlich kürzeren Digital Product Designer-Studiengang. In Ungarn gibt es seit Jahren verschiedene IT-Kurzzeitschulungen (besser bekannt als Bootcamps), die wir hier bei HWSW bereits mehrfach bearbeitet haben.

Generell werden die Meinungen zu Bootcamps nach Schule und Ausbildungsbereich geteilt. Im vergangenen Jahr hat das IVSZ die bekannteren Programmierkurse auditiert, wonach die allermeisten Absolventen nach der Ausbildung eine Anstellung finden konnten. Nach den Erfahrungen einiger Arbeitgeber sind die Ergebnisse der Bootcamp-Absolventen in der Regel nicht schlechter als die der Universität. So bieten Kurzzeitstudiengänge optimal relevantes Wissen und teilweise eine Beschäftigung in einem Bruchteil der Zeit im Vergleich zu Hochschulen.

Trotzdem gibt es viele negative Erfahrungen. Andere meinen, dass das in Bootcamps erworbene Wissen nicht tief genug ist, sodass das Wissen, das auf der Überholspur erlernt werden kann, für höhere Positionen nicht mehr ausreicht. Und aus anderen Quellen hört man direkt, dass Programmierer, die aus einer Kurzzeitausbildung kommen, nur eine Art Code-Affe sind, was, seien wir ehrlich, aus professioneller Sicht nicht sehr schmeichelhaft ist.

Es gibt weniger Erfahrungen mit UX-Trainings, was auch daran liegt, dass deutlich weniger Leute in diese Richtung einsteigen, schon allein wegen der relativ geringeren Marktnachfrage nach Fachkräften. Aus diesem Grund haben wir uns auch überlegt, an einem Produktdesigner-Bootcamp teilzunehmen. Als Journalist können wir nur dann glaubwürdige Erfahrungen aus der Nähe sammeln, wenn wir von Anfang bis Ende beim Training dabei sind, also sitzen wir zurück am Schreibtisch.

Bei unseren HWSW-Produktentwicklungskonferenzen und -Meetups ist die überwiegende Mehrheit der ungarischen UX-Szene bereits als Redner aufgetreten, sodass wir einen Einblick hatten, von welchen Fachleuten es sich lohnen würde, zu lernen. Dies ist einer der Gründe, warum wir uns für xLabs entschieden haben, eine der wenigen Schulen in Ungarn, die sich auf verschiedene UX / UI-bezogene Aus- und Weiterbildung mit hoch anerkannten Fachleuten und Mentoren spezialisiert hat.

XLabs bietet drei Module für Quereinsteiger an, von denen UX Bootcamp die erste Station ist. Es ist ein 6-wöchiger Live-Online-Kurs, d. h. Sie können ihn von überall aus absolvieren, was einen 90-minütigen Abendvortrag an Wochentagen pro Woche und eine 4-stündige Wochenendpraxis bedeutet. Das verspricht xLabs mit seinem Bootcampdass die Teilnehmer in die Grundlagen des UX-Designs wie Design Thinking, die Grundlagen des Oberflächendesigns oder einfach in die notwendigsten Forschungsmethoden eingeführt werden können. Am Ende des 6-wöchigen Kurses können die Teilnehmer leichter entscheiden, ob sie tiefer in die Welt von UX eintauchen möchten, ob der Bereich fit für den Verstand ist.

Und was nützt und reicht das xLabs Bootcamp und die nachfolgenden Module? Die Antwort wird in den folgenden Abschnitten unserer Serie behandelt.

Leitfrage #2: Kommt der berufliche Wandel endlich zusammen?


Source: HWSW Informatikai Hírmagazin by www.hwsw.hu.

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