Kurdej-Satan gibt Einwanderer nicht auf. Der Stern hat wieder gesprochen

Barbara Kurdej-Szatan verlor ihren Starvertrag bei TVP, Auftritte auf Instagram sorgten für Imageprobleme beim Play-Netzwerk, dessen Gesicht eine Berühmtheit ist. Die Schauspielerin überraschte ihre Fans erneut in den sozialen Medien und verwies auf die Situation der Einwanderer an der polnisch-weißrussischen Grenze.

“Maschinen gehorchen blind Befehlen !!!!! Scheiße !!!!!! Wie kannst du !!!!!!! Mein Herz schmerzt, meine ganze Brust zittert und rauscht !!!!!!! !!!!! Willst du so eine Regierung noch ???“ – beschimpften die Kurdej-Satan-Grenzsoldaten und die Armee vor wenigen Tagen. Infolgedessen brach ein Mediensturm aus, der Präsident von TVP Jacek Kurski brach die Zusammenarbeit mit der für ihre Rolle in “M jak Miłość” bekannten Schauspielerin ab. Kurdej-Satan wird am 6. Dezember zum letzten Mal auf den Bildschirmen des polnischen Fernsehens zu sehen sein.

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Nun hat die Schauspielerin ein Prosafragment über Maria Konopnicka vorgelegt. In ihren Briefen beschrieb die Dichterin die Flucht der Polen aus Südamerika. Die Zitate wurden nach der Aussage von Magdalena Grzebałkowska erstellt. “Niemand wollte sie unters Dach nehmen. Sie hungerten 21 Tage in den Wäldern, klauten Gemüse und schliefen im Schlamm, in Gräben, weil es regnete” – was Kurdej-Satan direkt im Vergleich zu Einwanderern aus dem Naher Osten.

Der Promi betonte auch, dass Konopnicka – die Autorin von “Rota” – eine Suffragistin sei, die seit 20 Jahren in einer Partnerschaft lebte und sich für die Rechte der Frauen einsetzte.


– Ich möchte Sie daran erinnern, dass Maria Konopnicka – eine Schriftstellerin und Suffragistin, die “Rota” schrieb, 20 Jahre lang in einer Partnerschaft mit Maria Dulębianka – einer Malerin, Schriftstellerin, soziale Aktivistin für Frauen – lebte.

GW


Source: Salon24.pl: Strona główna by www.salon24.pl.

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