Konferenz zur Wissenschaftskommunikation in der Jugoslawischen Kinemathek am 24. und 25. November


Konferenz zur wissenschaftlichen Kommunikation und dem Konzept von Open Science – Open-Science-Communication-Konferenz – findet am 24. und 25. November in Belgrad in der jugoslawischen Kinemathek statt.

Internationale Konferenz OpenSciComm, das vom Zentrum für Wissenschaftsförderung am 24. und 25. November in der jugoslawischen Kinemathek organisiert wird, widmet sich der Betrachtung effektiver und bewährter Praktiken der wissenschaftlichen Kommunikation in verschiedenen Umgebungen und zu Themen aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen. Die Konferenz bringt zahlreiche Experten, Wissenschaftler und Wissenschaftskommunikatoren mit dem Ziel zusammen, einen Dialog über wichtige Themen der zeitgenössischen Wissenschaft aufzubauen, eine wertvolle Verbindung zwischen der wissenschaftlichen Gemeinschaft und der Gesellschaft herzustellen und neue Denkweisen über Wissenschaft und technologischen Fortschritt zu fördern.

Das Programm verbindet komplexe Forschungskonzepte und -themen mit öffentlichkeitsrelevanten Phänomenen, wobei der Fokus auf der Präsentation innovativer und inspirierender Praktiken, dem Austausch von Ideen und Ansätzen sowie der Vernetzung auf internationaler Ebene liegt.
Einige der Themen, die von der OpenSciComm-Konferenz behandelt werden, sind: Wissenschaftskommunikation, Open Science, STE(A)M (Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen, Kunst, Mathematik) Bildung, bürgerwissenschaftliche Forschung, Wissenschaftsjournalismus, Verbindung von Kunst und Wissenschaft (Kunst-Wissenschafts-Praxis), Klimakompetenz und andere.

Im Programm der OpenSciComm-Konferenz werden wir neben mehr als 100 Rednern und 250 Teilnehmern aus 30 Ländern der Welt von TED-Rednern, angesehenen Forschern und Lehrern, Koordinatoren europäischer Projekte und Managern einiger der größten Forschungsprojekte begleitet Institute, wissenschaftliche Zentren und andere Organisationen, die in der Welt der Wissenschaft tätig sind. Der erste Tag des Programms orientiert sich stärker an der Scientific Community und Entscheidungsträgern, der zweite an Lehre und Bildung, und wir erhalten auf diese Weise einen hochwertigen und wertvollen Einblick in die heutige Wissenschaftskommunikation.“, sagt Dobrivoje Lale Erić, Leiterin der Abteilung für internationale Zusammenarbeit des Zentrums für Wissenschaftsförderunge.

Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen beschäftigen sich auch mit Themen: Wie macht man ein STEAM-Event in einer Schule mit einem begrenzten Budget? Was können Living Labs und Open Education für schulische Bildungsprozesse leisten? Wie mit Lampenfieber während eines Fernsehauftritts umgehen? Welche neuen Möglichkeiten gibt es, gesellschaftliche Bedürfnisse mit Hilfe von Citizen Science zu lösen? Wie können Roboter in der Bildung eingesetzt werden? Einige der Themen sind Quantencomputer, Origami-Praktiken zum Erlernen von Mathematik, Querschnittskompetenzen in der MINT-Bildung; Möglichkeiten für die systematische Entwicklung naturwissenschaftlicher Grundbildung in der vertikalen und horizontalen Bildungslandschaft und zahlreichen anderen Themen …

In solch komplexen und schwierigen Zeiten für die globale Gemeinschaft und für jeden Einzelnen ist es notwendig, dass wissenschaftliche Erkenntnisse und Werte möglichst aktiv und schnell den wissenschaftlichen Rahmen verlassen und die breitesten Schichten der Gesellschaft erreichen – bei allen, die es werden wollen die in der Wissenschaft tätig sind, sondern auch diejenigen, die zusätzlich motiviert und direkt ermutigt werden müssen, Wissenschaft als gemeinsamen Wert zu erleben. Ein wichtiges Ziel ist es auch, Wissenschaft als Möglichkeit der Berufswahl zu präsentieren. Dieser Prozess ist nicht einfach, aber wir alle, die professionell arbeiten und im Bereich der Wissenschaftskommunikation tätig sind, wissen, dass der Erfolg unserer Mission das Leben eines Menschen wiederbeleben oder sogar retten kann.“, Erik weist darauf hin.

Wissenschaftskommunikation bezeichnet die wissenschaftliche Disziplin der öffentlichen Präsentation wissenschaftlicher Themen, nicht nur innerhalb wissenschaftlicher Kreise, sondern vor allem in Richtung anderer gesellschaftlicher Gruppen. Es wurde mit dem Ziel gegründet, die Wissenschaft besser zu verstehen und die naturwissenschaftliche Grundbildung als unverzichtbares Element des modernen Lebens zu fördern. Die Vermittlung von Wissenschaft an unterschiedliche Zielgruppen und das aktive Engagement von Forschern in allen Bereichen der Gesellschaft, einschließlich politischer Entscheidungsträger und Entscheidungsträger, sind Schlüsselfaktoren in diesem Prozess.

Open Science und Wissenschaftskommunikation bringen durch die Demokratisierung der Wissenschaft und die allgegenwärtige Digitalisierung grundlegende Veränderungen, die die Kluft zwischen Wissenschaft und Gesellschaft verringern. Die Kommunikation wissenschaftlicher Errungenschaften und Ergebnisse ist äußerst wichtig, um Antworten zu geben, die die Wissenschaft den Bürgern bieten kann, aber auch um junge Menschen und alle anderen Schichten der Gesellschaft zu befähigen, wissenschaftliche und technologische Erkenntnisse in gewünschter und kritischer Weise zu nutzen. Open Science basiert auf den Prinzipien der Offenheit und Transparenz im gesamten Prozess der wissenschaftlichen Forschung und macht die wissenschaftliche Forschung und ihre Verbreitung allen Schichten der Gesellschaft zugänglich – sowohl Laien als auch professionellen Forschern.



Source: Personal magazin by www.personalmag.rs.

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