Kézi-Eb: Wir haben immer noch das Kunststück gegen die Schweden

Montag, 14. November 2022, 22:30 Uhr

Die Handballerinnen verloren am dritten Spieltag des europäischen Halbfinales gegen Schweden und entschieden damit, ob sie das Turnier auf dem 11. oder 12. Platz beenden.

Handball-EM der Frauen, Halbfinale, Gruppe I, 3. Spieltag:
Schweden-Ungarn 30-25 (18-15)
Ljubljana, v.: Vujacic, Kazanegra (Montenegrinisch)
Schüsse/Tore: 49/30 und 47/25
Tore aus sieben Metern: 1/1 und 2/1
Ausstellungen: 2 bzw. 6 Minuten

Ungarn: Szikora – Márton 3, Vámos 2, Hornyák, Füzi-Tóvizi 2, Klujber 6, Győri-Lukács 1, Auswechslungen: Kuczora 5, Albek 2, Debreczeni-Klivinyi 4, Kácsor, Pásztor, Töpfner, Korsós

Die Skandinavier begannen mit dynamischem und präzisem Spiel, gingen schnell mit 4:1 in Führung, aber die Ungarn ließen sich nicht schrecken und machten mit einem mutigen Spiel auf 5:4, danach fielen die Tore abwechselnd. Es gab viele Fehler auf beiden Seiten, das ungarische Team verlangsamte auch diesmal seine Angriffe, die größtenteils erfolgreich waren, aber es gab Ungenauigkeiten in der Abwehr.

Foto: MKSZ/Anikó Kovács

Beide Nationalmannschaftskapitäne forderten im ersten Spieldrittel eine Auszeit, doch danach brach das Offensivspiel auf ungarischer Seite auseinander, am Ende einer 4:0-Serie führte der Gegner bereits mit 13:10. Es gab viele Fehlpässe und Ballverluste, sodass die Schweden mit 18:15 in die Pause gingen.

Zwar holte Katrin Klujber zu Beginn des minderwertigen zweiten Aktes mit einer 3:0-Serie auf, die Gegnerin antwortete jedoch mit der gleichen Serie. Auch die Schweden spielten nicht gut, ließen die Ungarn aber nicht an sich heran, sie erzielten psychologisch immer zur besten Zeit ihre Tore. Aufregung gab es zum Auftakt nicht mehr, denn Schweden führte bereits in der 54. Minute mit fünf und hielt diese Differenz bis zum Schluss.

Foto: MKSZ/Anikó Kovács

Für die Schweden erzielte Jamina Roberts, die ehemalige Spielerin von Érd, neun Tore, und Linn Blohm aus Győr, die zur Besten des Feldes gewählt wurde, erzielte sechs Tore. Bei den Torhütern hielt Melinda Szikora 12 Schüsse und Johanna Bundsen hielt 11 Schüsse. Im dreißigsten Spiel zwischen den beiden Mannschaften gewannen die Schweden neben zwanzig ungarischen Siegen und vier Unentschieden zum sechsten Mal.

Am Ende ging der Strom aus

“Dass wir in der zweiten Halbzeit dem Ergebnis hinterhergelaufen sind, hat der Mannschaft sehr geschadet, am Ende sind uns wirklich die Kräfte ausgegangen, wir hatten keinen Speed.”Fast alle schwedischen Spieler sind viel schwerer als unsere. Wir konnten beim Laufen vielleicht das Tempo halten, aber wenn man ständig angestoßen wird, ist es schwierig – sagte Nationalmannschaftskapitän Vladimir Golovin nach dem Abpfiff.

Er fügte hinzu, dass die Einstellung seiner Spieler vor den letzten drei Spielen unglaublich war, die Mannschaft keine Probleme mit Motivation und Willen hat. „Wir wollen nicht, aber wir brauchen noch viel Erfahrung, um in Spielen auf diesem Niveau gut zu spielen und gewinnen zu können“, fügte er hinzu.


Source: molcsapat.hu by molcsapat.hu.

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