Kann etwas, das zur Hand ist, Teil des Raums sein?

Ziel des Experiments „One Element“ ist es zu zeigen, ob ein Element mehrere unterschiedliche Szenarien im Raum verbinden kann.

Mit immer mehr Massenbau kommen wir zum Problem der übermäßigen Vielfalt räumlicher Einheiten. Jeden Tag treffen wir darauf, dass wir innerhalb des Grundstücks, der Straße, der Stadt verschiedene Strukturen sehen können, die sie passen nicht zusammen. Ob sie überhaupt sein müssen, ist für uns alle eine Frage.

Ist es möglich, ein Element zu verwenden? mehrere unterschiedliche Ganzheiten zu vereinen und so den umfassenden Raum zu verbinden Der Architekt fragte sich Mirko Milanovic aus Belgrad.

Ist es möglich, mit einem einzigen Element mehrere unterschiedliche Ganzheiten zu vereinen und so einen umfassenden Raum zu verbinden?

Dieses Experiment liefert die Antwort auf ein kubisches Element könnte in weitere räumliche Szenarien passen und sagt uns damit, ob es in Zukunft möglich ist, eine oder mehrere Strukturen zu schaffen, die mit zukünftigen Architektur- und Designprojekten oder wie in diesem Fall der bestehenden Situation kompatibel sind.

„Auf diese Weise lassen sich räumliche Einheiten schaffen, die mindestens ein gemeinsames Element aufweisen und eine unzerbrechliche Verbindung zwischen ihnen bilden.“ – sagt Milanović für unser Portal.

Nutze jedes Platzquadrat so rational wie möglich

Wie die Zukunft kommt, aufgrund der großen Übersättigung des Gebietes, in dem der Anteil der Großbauarbeiten liegt wir brauchen räume, in denen jeder quadratmeter möglichst rationell genutzt werden muss während alle gesellschaftlich funktionalen Bedürfnisse befriedigt werden.

“Ein Experiment wie dieses gibt uns die Antwort darauf – vielleicht ist es kein Element in der Form, sondern eine Farbe, ein Material oder sogar etwas anderes.” – sagt Milanović.

Alle Fotos für das Experiment wurden in Belgrad mit einem persönlichen Telefon und einer Box in einer Hand aufgenommen.

Alle Fotos für das Experiment wurden in Belgrad aufgenommen persönliches Telefon und Box in einer Hand. Die Box passt in jeden speziellen Rahmen.

Bei der Fotografie selbst wurde auf Perspektive und Manipulation mit dem Raum selbst geachtet und darauf, eine bestimmte Aufnahme weiter zu betonen. Später wurde jedes Foto durch die Postproduktion in Photoshop in Form von Farbe und Kontrast bearbeitet.

Über den Autor

Mirko Milanovic, geboren 1994 in Belgrad, absolvierte die Fakultät für Architektur in Belgrad. Als Mitarbeiter, Co-Autor oder Autor war er an der Entwicklung von Architekturprojekten beteiligt.

Neben seiner kreativen Arbeit im Bereich Architektur beschäftigt er sich mit Grafikdesign und Möbeldesign. Er hat zahlreiche Preise und Anerkennungen bei nationalen Wettbewerben im Bereich Design und Architektur gewonnen. Sein Haus ist das Nest, mit dem er am Wettbewerb teilgenommen hat Mini-Haus er hat mit seinem ungewöhnlichen Design unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Mirko Milanović arbeitet heute in seinem Atelier MIRMILEDITION in Belgrad.

Wenn Sie schon hier sind…


Source: Gradnja by www.gradnja.rs.

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