Kalzium bekommt man am sichersten aus der Nahrung und nicht aus einem Glas – warum?


Die Abnahme des Östrogens erhöht die Freisetzung von Calcium aus dem Knochengewebe. Deshalb ist es besonders wichtig, nach dem 50. Geburtstag auf eine ausreichende Kalziumzufuhr zu achten.

Kalzium sollte jedoch nicht im Übermaß eingenommen werden.

Der Tagesbedarf liegt bei 800 Milligramm, was überraschend leicht zu bekommen ist, besonders wenn man Milchprodukte oder kalziumreiche Pflanzenprodukte verwendet.

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Zwei Deziliter Buttermilch, Milch oder pflanzliches Getränk enthalten bereits 250 Milligramm Calcium. Sie können es in kleineren Mengen beispielsweise auch aus grünem Blattgemüse, Nüssen und Samen gewinnen.

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Zu viel verhärtet die Venen

Es ist gut, mit Kalziumpräparaten vorsichtig zu sein. Wenn Sie bequem Kalzium aus der Nahrung aufnehmen können, kann seine Aufnahme sogar die sichere Aufnahmegrenze überschreiten, die bei 2500 Milligramm pro Tag liegt, wenn Sie ein Nahrungsergänzungsmittel aus einem Glas einnehmen.

Wenn zu viel Kalzium im Blut vorhanden ist, kann es sich in Cholesterin-Plaques in den Blutgefäßen ansammeln. Es kann also zu Verstopfungen kommen.

Wenn Sie hingegen keine Milchprodukte oder vitaminisierte Pflanzenmilchprodukte verwenden, können Sie ein Kalziumpräparat aus dem Glas einnehmen.

Absorption hat Herausforderungen

Vitamin D wird für die Kalziumaufnahme benötigt.

Es kann leicht aus vitaminisierten Milchprodukten und Kräutergetränken, Fisch, Eiern und Waldpilzen gewonnen werden. Im Sommer wird es durch die Einwirkung von Sonnenlicht auf der Haut gebildet. In den dunklen Monaten kannst du auch mehr davon aus dem Glas nehmen.

Calcium verhindert die Aufnahme von Eisen, während Vitamin C diese erhöht. Deshalb sollten Sie zu eisenhaltigen Lebensmitteln frisches Obst, Beeren oder Gemüse essen.

So decken Sie zum Beispiel den Bedarf des Tages

Großer Milchkaffee 2,5 dl (280 mg) + 2 Stück Haferbrot (25 mg) + 2 dl Joghurt (290 mg) + 2 Scheiben Käse (75 mg) + eine Handvoll Nüsse oder Samen (70 mg) + 200 g Brokkoli (60 mg)

Quelle: Fineli.fi

Experte: Satu Jyväkorpi, Ernährungswissenschaftler und Doktor der Philosophie, Universität Helsinki.

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Source: Hyvä Terveys by www.hyvaterveys.fi.

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