Jury weigert sich, Mörder zu verurteilen – weil er schwarz ist

Veröffentlicht am 10. Januar 2022 um 15:05 Uhr

Die brutale Ermordung der 59-jährigen Jill Su ereignete sich im September 2014 in der Nähe von Fort Lauderdale.

Nach Angaben der Polizei brach der Angeklagte Dayonte Resiles in die Wohnung der Frau ein. Als er Su im Haus vorfand, soll er sie gefesselt, in eine Badewanne gelegt und erstochen haben.

Die DNA von Resiles wurde auf einem Messer und im Haus gefunden.

Doch als der Afrikaner im Dezember wegen des Mordes verurteilt werden sollte, erklärten drei der Geschworenen, sie könnten das Urteil nicht guten Gewissens über ihn verkünden – trotz der Beweise.

– [De tre jurymedlemmarna] sagt: “Ich möchte nicht, dass ein junger Schwarzer für den Rest seines Lebens im Gefängnis landet oder zum Tode verurteilt wird”, sagte die weibliche Vorsitzende der Jury laut 7 Nachrichten Miami.

Die Meinungsverschiedenheiten der Jury führten dazu, dass der Prozess nun wieder aufgenommen werden musste. Eine neue Jury wird berufen, berichtet 7 Nachrichten Miami.


Source: Fria Tider by www.friatider.se.

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