“Der Teufel hat den Witz verstanden: In SLO gab es keine Intensivbetten.” er hat heute nachmittag getwittert Federico V. Potočnik, Arzt und Facharzt für Infektologie im Allgemeinen Krankenhaus Celje. Wenn seine Aussagen, die auch im Gesundheitsministerium und im Celje-Krankenhaus und im größten slowenischen Krankenhaus des Universitätsklinikums Ljubljana überprüft werden, zutreffen, ist das Worst-Case-Szenario eingetreten, wenn Slowenien sich nicht mehr kümmern kann aller Patienten. Was dies in der Praxis bedeutet, ist klar, nicht alle Patienten erhalten die medizinische Versorgung, die ihr Gesundheitszustand erfordert, was sich natürlich in der Sterblichkeit niederschlägt. Es wurde also wahr »Bergamo«, wovor die Behörden seit einigen Wochen warnen. Um den Horror noch zu verschärfen, soll in den kommenden Wochen die Zahl der Patienten, darunter oder hauptsächlich der Intensivpatienten, steigen.

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Wie der Koordinator für offensichtliche Krankenhausbetten im Gesundheitsministerium heute erklärte Robert Carotta, Krankenhäuser öffnen heute oder am Dienstag maximale Kapazitäten für insgesamt rund 1.200 Betten, davon 280 Intensivbetten. Wenn Potočniks Aussage stimmt, ist es heute für mindestens einen Patienten zu spät. Laut Covid-19 Tracker wurden heute Morgen 1.008 Covid-Patienten in slowenischen Krankenhäusern behandelt, von denen 226 eine Intensivtherapie benötigten. Carotta sagte dem N1-Portal heute, dass es damals nur noch 12 Betten auf den Intensivstationen gab.