Internetnutzer machen sich heute mehr Sorgen um ihren Datenschutz

Eine neue Studie zeigt, dass sich drei von fünf (59 Prozent) Internetnutzern heute mehr Sorgen um ihren Datenschutz machen als noch vor fünf Jahren.

Daher besteht nach wie vor ein ausgeprägter Bedarf, ein größeres Bewusstsein dafür zu schaffen, wie man sich sicher im Internet bewegt.

F-Secure geht die Bedenken an und unterstützt den Cybersecurity-Monat – unter anderem als Partner der internationalen Kampagne STOP.THINK.CONNECT.

Im Oktober startet zum 18. Mal der National Cyber ​​​​Security Month. F-Secure ist als Partner der internationalen Initiative STOP.THINK.CONNECT beigetreten und unterstützt in diesem Zusammenhang die Arbeit zur Sensibilisierung der Dänen für digitale Sicherheit. Im Oktober können Dänen an einer Reihe von Veranstaltungen teilnehmen, wie z Die erste Kulturnacht der dänischen Digitalisierungsagentur und Center for Cybersikkerheds Live-Hacking-Event.

„Digitale Sicherheit ist bei F-Secure von entscheidender Bedeutung, da wir wissen, wie anfällig Dänen für Hackerangriffe sind. Daher freuen wir uns, dass wir mit der neuen Partnerschaft unser Know-how breiter einbringen und noch bewusster machen können, wie wir gemeinsam die Herausforderung meistern können. Wir scheuen uns auch nicht, an der Reihe zu sein und die Führung zu übernehmen, um die Aufmerksamkeit der Dänen auf die digitale Sicherheit zu lenken. Das ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe“, sagt Erik Andersen, Direktor von F-Secure Consulting in Dänemark.

Eine internationale Studie, die seit 2015 die Einstellung der Bürger zu digitaler Sicherheit aufdeckt, zeigt zudem, dass die Besorgnis über Cyber-Bedrohungen deutlich zugenommen hat und Verbraucher bereit sind, sich mit neuen Methoden zu schützen:

  • Die Zahl der Internetnutzer, die glauben, dass das Internet zu einem gefährlicheren Ort geworden ist, und ihr Online-Verhalten infolgedessen geändert haben, ist von 58 Prozent gestiegen. 2015 auf 65 Prozent. im Jahr 2021.
  • 59 Prozent. antwortet, dass ihre Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes zunehmen, was zu neuen Gewohnheiten führt. Dies ist eine Steigerung von 52 Prozent. im Jahr 2015.

„Es ist wichtig, dass wir das Bewusstsein und den Wissensstand in der IT-Sicherheit erhöhen. Aber die Aufgabe hört hier nicht auf, denn Bürger und Mitarbeiter müssen wissen, was zu tun ist. Es nützt nicht viel, wenn die Bürger viel Wissen bekommen, ohne die Werkzeuge zu bekommen, um darauf zu reagieren. Deshalb stimmt es mich auch zuversichtlich, dass die Bürgerinnen und Bürger beginnen, sich mit konkreten Maßnahmen mit den Anliegen auseinanderzusetzen. Und es ist unter anderem unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass sie die am besten geeigneten Entscheidungen treffen“, sagt Erik Andersen.

Wachsende Bedenken bei Internetnutzern von F-SecureDie dänische Digitalisierungsagentur koordiniert dabei die dänischen Bemühungen gemeinsames europäisches Projekt. Das Hauptaugenmerk der dänischen Digitalisierungsagentur liegt darin, dänische Bürger und Unternehmen über digitale Sicherheit zu informieren und spezifische Ratschläge zum Schutz von Geräten, Daten und Identität zu erarbeiten. Zu den Tipps gehören:

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Geräte mit starken Passwörtern und Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) geschützt sind. Verwenden Sie auch keine Teile des Netzwerknamens oder die Namen und Spitznamen von Familienmitgliedern als Passwörter.
  • Laden Sie Apps nur von offiziellen Marktplätzen wie Google Play und dem App Store herunter. Klicken Sie niemals auf zufällige Links in einer App – sie kann Cyberkriminellen Tür und Tor öffnen.
  • Haben Sie immer aktualisierte Apps und stellen Sie sicher, dass Sie regelmäßig Backups erstellen.

„Wir hoffen, dass der Cybersecurity Month ein noch größeres Bewusstsein für digitale Sicherheit schafft, denn dies hat sowohl große wirtschaftliche Folgen für Unternehmen, als auch persönliche Folgen für die Bürger, die so unglücklich angegriffen werden sollten. Wir werden wahrscheinlich nie frei von Cyberangriffen sein, aber wir werden versuchen, den Hackern das Leben schwer zu machen“, schließt Erik Andersen.


Source: IT-Kanalen by it-kanalen.dk.

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