Intels Raja Koduri und Roger Chandler enthüllten neue Informationen zu Arc-Grafikkarten

Im Interview ging es unter anderem um die Verfügbarkeit von Grafikkarten, Treibern, die Interoperabilität der Intel-Plattform und die gute Akzeptanz von XeSS bei Entwicklern.

Intel bereitet derzeit neue separate Arc-Grafikkarten für Spiele vor. Die Xe-HPG-Architekturgrafik der ersten Generation, bekannt unter dem Codenamen Alchemist, sollte Anfang nächsten Jahres in die Regale kommen.

Gadgets 360 hat Intels Raja Kodur und Roger Chandler zu kommenden Arc-Grafikkarten interviewt. Das Interview wiederholt einige zuvor enthüllte Informationen, aber es gibt auch Raum für etwas völlig Neues.

Laut Intel hat das Unternehmen Alchemist-Grafikkarten speziell für Gamer und Content-Produzenten entwickelt. In der Praxis bedeutet dies, die Architektur und Software selbst für diesen Zweck zu optimieren und weiterzuentwickeln, aber wie wir es von bereits auf dem Markt befindlichen Grafikkarten kennen, bedeutet dies nicht unbedingt etwas in Bezug auf die Extraktionsgeschwindigkeit. Sowohl Chandler als auch Koduri geben jedoch an, dass keine solche Einschränkung oder Barriere ähnlich dem Mining-Limiter von NVIDIA speziell für die kryptografische Mining-Leistung entwickelt wurde.

Intel hat bereits erwähnt, dass es nach einem festgelegten Zeitplan Treiber für die neuen Arc-Grafikkarten veröffentlichen wird. In der Praxis bedeutet dies, dass das Unternehmen nicht geplant hätte, die sogenannten Day-0-Treiber für neue Spiele zu veröffentlichen. Nun meldet Chandler jedoch positive Nachrichten und sagt, dass es bei einigen größeren Releases zusätzliche Treiber-Releases außerhalb des vereinbarten Zeitplans geben würde.

Im Interview gab es auch ein Update zu Intels Skalierungstechnologie XeSS. Laut Chandler ist die Entwickler-Community von der XeSS-Technologie begeistert und das Unternehmen arbeitet derzeit mit mehreren Dutzend Studios zusammen. Den Entwicklern gefiel vor allem die Offenheit der Technologie, denn XeSS wird nicht nur eine für Intels XMX-Matrixrechner optimierte Version versprochen, sondern auch eine Version, die mit allen Grafikkarten funktioniert, die DP4A unterstützen. Laut Intel soll die Technologie mit einer komfortablen Anfangsabdeckung verfügbar sein und die Zahl der unterstützten Spiele wird danach aggressiv wachsen.

Was die Verfügbarkeit angeht, so sagt Intel, dass die Nachfrage derzeit so stark ist, dass eine ausreichende Verfügbarkeit der Grafikkarten für den Release nicht garantiert werden kann. Wie GeForce und Radeon werden auch Arc-Grafikkarten von verschiedenen AIB-Herstellern erhältlich sein. Laut Intel sind sowohl eine Reihe von OEMs als auch ODMs beteiligt, und eine separate Grafikkarte aus der Xe-LP-Architektur DG1 des Unternehmens wurde veröffentlicht, um die Funktionalität der Produktionskette sicherzustellen. Intel wird den Herstellern wie AMD und NVIDIA ein Referenzmodell zur Verfügung stellen, aber auch kundenspezifische Platinen sollen in Aussicht gestellt werden.

Das Interview enthüllte auch genauere Informationen zu den Plänen von Intel als Anbieter der gesamten Plattform. Das Unternehmen wird die Zusammenarbeit zwischen der Standalone-Grafikkarte und dem integrierten Grafiktreiber unter dem Namen Deep Link vermarkten, zudem kann sich die Plattform das Leistungsbudget von Prozessor und Grafikkarte je nach Bedarf teilen. Dies ist eine Funktion ähnlich der SmartShift-Technologie von AMD, die für Laptops gilt. Sowohl der Prozessor als auch die Grafikkarte haben ihr eigenes spezifisches Leistungsbudget, aber darüber hinaus bietet die Plattform viel Spielraum, um entweder dem Prozessor oder der Grafikkarte je nach Last eine höhere Leistungsaufnahmegrenze zu geben.

Sie können das gesamte Interview hinter dem Quelllink lesen.

Quelle: Geräte 360


Source: io-tech.fi by www.io-tech.fi.

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