In diesem Jahr identifizierte die PSP mehr als 250 gefährdete ältere Menschen


In diesem Jahr identifizierte die Öffentliche Sicherheitspolizei (PSP) im Vergleich zum Vorjahr etwa 250 weitere gefährdete ältere Menschen.

Die Bilanz der Operation „Solidarität hat kein Alter“ zeigt auch, dass in den letzten zwei Monaten in rund 8.000 Kontakten mehr als 1.200 ältere Menschen in Situationen wie sozialer Isolation, eingeschränkter Autonomie und Missbrauch identifiziert wurden.

Lediglich in Fällen von Missbrauch oder häuslicher Gewalt wurden 124 ältere Menschen gekennzeichnet.

In einer Erklärung gibt die PSP an, dass sie während der Operation 8.033 Einzelkontakte, 1.747 mehr als im Vorjahr, nachdem 1.244 gefährdete ältere Menschen gemeldet wurden, 253 mehr als im Vorjahr.

Von den 1.244 markierten Senioren gibt die PSP an, 386 waren auf geografische und/oder soziale Isolation zurückzuführen, 569 auf Schwachstellen im Zusammenhang mit ihrer eingeschränkten Autonomie, 124 auf Opfer von Gewalt/Kriminalität und 174 auf andere Ursachen.

Die Aktion „Solidariedade Não Tem Age“ wird von der PSP seit 2012 durch Polizeibeamte, die den Proximity and Victim Support Teams jährlich und auf nationaler Ebene zugeordnet werden, durchgeführt und richtet sich insbesondere an Senioren über 65 Jahre.

EIN Diese Aktion hat als Hauptziel die “möglichst frühe Erkennung von Fällen sozialer Fragilität bei der älteren Bevölkerung”.

Jährlich entwickelt PSP außerdem das 2015 mit der Altice Foundation gestartete Projekt “I’m Here Adults” für Menschen mit dem Potenzial, die zeitliche Raumreferenzierung zu stören.

Im Rahmen dieses Projekts teilt PSP mit, dass „In diesem Jahr wurden bereits 1.245 Armbänder bestellt und aktiviert die, wenn man bedenkt, dass jede Mitgliedschaft zwei Jahre gültig ist, derzeit 3.218 aktive Mitgliedschaften umfasst“.

In einer Erklärung weist der PSP auch darauf hin, dass es im Jahr 2021 möglich war, die Wiedersehen von acht älteren Menschen mit ihren Familien, durch der “Estou Aqui Adults”, die überwiegende Mehrheit in der Altersgruppe zwischen 70 und 89 Jahren.

Dieser Freitag markiert den Internationalen Tag der älteren Menschen, der 1991 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen wurde, um die Gesellschaft auf die Notwendigkeit aufmerksam zu machen, die alternde Bevölkerung zu schützen und zu pflegen.

„An diesem Tag der Alten ruft die PSP die gesamte Gesellschaft dazu auf, alle Senioren aktiv und täglich zu unterstützen, und zwar durch die Signalisierung von Gefahren- und Verletzlichkeitssituationen auch durch die E-Mail [email protected]“, so das Fazit der Sicherheitskräfte.


Source: Renascença – Noticias by rr.sapo.pt.

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