Im sensationellen Vergewaltigungsfall Begumganj . sind zwei Personen zu lebenslanger Haft verurteilt worden

Md. Imam Uddin Sumon, Vertreter von Noakhali ::

Ein Gericht hat zwei Angeklagte zu lebenslanger Haft verurteilt, weil sie eine 36-jährige Frau im Dorf Joykrunchpur der Gewerkschaft Eklashpur in Noakhalis Begumganj vergewaltigt haben. Beide Angeklagten wurden zu einer Geldstrafe von 50.000 Tk und zu einer Freiheitsstrafe von 3 Monaten wegen Nichtzahlung verurteilt.

Die zu lebenslanger Haft verurteilten Verurteilten sind Delwar Hossain alias Delu und sein enger Mitarbeiter Mohammad Ali alias Abul Kalam. Die Angeklagten sind Einwohner der Gewerkschaft Eklashpur von Begumganj upazila. Das Urteil in diesem sensationellen Fall wurde nach langer Zeit von etwa 1 Jahr verkündet.

Richterin Joynal Abedin vom Noakhali Women and Child Abuse Suppression Tribunal-1 verkündete am Montag (4. Oktober) gegen 11 Uhr das Urteil im Beisein der Angeklagten.

Der Fall wurde von Rechtsanwalt Mamunur Rashid Lablu im Namen des Staates, Rechtsanwalt Mollah Habibur Rasul Mamun für den Kläger und Rechtsanwalt Jasim Uddin Badal für den Angeklagten bearbeitet.

Staatsanwalt Mamunur Rashid Lablu sagte in dem Fall: “Wir waren in der Lage, Zeugen vorzustellen, ins Kreuzverhör zu nehmen und im Fall der Vergewaltigung der klugen Hausfrau ordnungsgemäß auszusagen.” In diesem Fall sagten 12 Zeugen im Namen des Staates und 3 im Namen des Angeklagten aus. Das weise Gericht verurteilte die beiden Angeklagten zu lebenslanger Haft. Gleichzeitig wurden die beiden Angeklagten zu einer Geldstrafe von 50.000 Tk und zu einer Freiheitsstrafe von 3 Monaten wegen Nichtzahlung verurteilt.

Laut Gerichtsquellen hatte das Gericht bereits am 16. Februar Anklage gegen den Angeklagten erhoben. Später, am 17. August, wurde die Aussage des Klägers in Anwesenheit des Angeklagten aufgenommen.

Quellen sagten weiter, dass der Vergewaltigungsfall am 6. Oktober 2020 gegen zwei Personen auf der Polizeistation Begumganj wegen der Anklage der zweimaligen Vergewaltigung der Frau eingereicht wurde. Gegen die beiden Angeklagten wurde am 18. Februar Anklage erhoben. Der Fall wurde später an das Polizeipräsidium (PBI) übergeben. Das PBI hat die Anklageschrift am 15. Dezember 2020 beim Gericht eingereicht.

Es sei erwähnt, dass am 2. September 2020 im Dorf Jayakrishnapur der Gewerkschaft Eklashpur die Mitglieder von Delwar Bahini die Frau in ihrem eigenen Haus auf mittelalterliche Weise nackt auszogen und versuchten, sie zu vergewaltigen, aber scheiterten und sie folterten. Später musste das Opfer aus Angst vor Terroristen untertauchen. Irgendwann, 32 Tage nach dem Vorfall, verbreitete sich ein Video der Folter weit über die sozialen Medien. Daraufhin rettete die Polizei die versteckte Frau und nahm sie in Gewahrsam.

Das Opfer reichte insgesamt drei Fälle nach dem Gesetz zur Prävention von Frauen- und Kindesmissbrauch und zwei weitere Fälle nach dem Pornografiegesetz wegen Folter einer Hausfrau und Verbreitung des Videos über soziale Medien ein.

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